Deine ansteckende Begeisterung für himmlische Dinge kommt schon seit Jahren deutlich herüber. Danke ...
... dafür und auch für die aktuellen ausführlichen Erläuterungen und Anmerkungen.
Hallo DT,
von Phtotographie verstehe ich so gut wie nichts, habe auch noch nie versucht, himmlische Objekte abzulichten oder zu filmen, deshalb kann ich Deinen diesbezüglichen Ausführungen nur eingeschränkt folgen.
Da ich auch nicht viel reise, konnte ich leider noch nicht so grandiose Eindrücke von unserem schönen Sternenhimmel bekommen wie Du und auch @Rainer. Das beste sind a) meine Erinnerung vom April 1972 auf Texel und b) einige Aufenthalte nahe des geographischen Mittelpunktes von Frankreich. Bei letzteren habe ich den Himmel auch mit einem billigen Teleskop sowie mit dem Fernglas beobachtet. Sogar Andromeda konnte ich dort trotz meiner immer schon recht leistungsschwachen Augen mit bloßem Auge sehen, wenn man mal von der Brille absieht, ohne welche ich solche lichtschwachen Objekte selbstverständlich gar nicht sehen könnte.
Hast Du zu der (aus meiner Sicht erstaunlichen) Möglichkeit, Uranus oder Asteroiden mit bloßem Auge zu sehen, nähere Informationen oder Links, oder weißt Du sogar, ob es schon mal jemandem gelungen ist?
Erst durch Dich bin ich auf die NLCs aufmerksam geworden und hoffe, daß ich sie eines Jahres im Sommer mal sehen werde.
In meinem Beitrag vom Freitag, 01.01.2021, 01:19 Uhr hatte ich Dir eine Frage gestellt, die Dir damals möglicherweise durch die Lappen gegangen ist, ich gebe das mal hier direkt wieder:
<neptun>:
Es irritiert mich aber, was Du außerdem über den Venustransit geschrieben hast:
<DT>:
[ ... ] die beiden Venusdurchgänge 2004 in D und 2012 in den USA (in Santa Fe) sehen, bin happy. Letztere kommen nur alle 105 und 243 Jahre vor. Und beide Venustransits (die 8 Jahre auseinander sind) eines Zyklus zu sehen ist nur ganz wenigen Menschen vergönnt, in diesem Falle mußte man ja auch erst in Europa und dann in den USA sein [ ... ]
<neptun>:
Den in 2004 habe ich selbstverständlich gesehen, das war fast gegen Mittag, so weit ich mich erinnere, aber den von 2012 hätte ich bei gutem Wetter am frühen Morgen des betr. Tages auch gesehen, und zwar im Nordosten, wenn der Himmel dort nur aufgeklart hätte (bin dafür eigens mit einem befreundeten Physiker an eine geeignete Stelle gefahren). Weshalb schreibst Du also, daß man dafür in den USA hätte sein müssen?
Ich hatte damals selbst einen Tag zuvor hier im Gelben einen umfangreichen Beitrag geschrieben unter dem Betreff "Von der "unvorstellbaren" Größe unserer Sonne: Venustransit für "Otto Normalverbraucher"".
Vielleicht fällt Dir dazu ja noch ein Antwort ein? Würde mich freuen.
LG neptun (Ja, in dem Zusammenhang ist der Nickname auch schön, hat aber ursprünglich einen astrologischen Hintergrund.)
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