Ugur und sein Institut an der Uni Mainz sind ein hervorragendes Beispiel, wie Deutschland sein Geld einsetzen sollte (mTuL)
Anstatt es faulen Müßiggängern, kriminellen Clans und nicht hier hergehörende Goldstücke, die nur Hartz IV absahnen, in den Hintern zu blasen.
https://www.uni-mainz.de/presse/35054.php
Neues Spitzenforschungsinstitut für translationale Onkologie in Mainz
Bindeglied zwischen Universität, Universitätsmedizin und Wirtschaft
18.02.2010
PRESSEMITTEILUNG DES MINISTERIUMS FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT, JUGEND UND KULTUR
In Rheinland-Pfalz werden Forschung, Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen oder Erkrankungen des Immunsystems zukünftig durch ein eigenständiges Institut an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verstärkt. Das Institut für translationale Onkologie (TRON), das als GmbH geführt wird, stellt eine strategische Ergänzung zum Forschungsangebot der Universitätsmedizin Mainz dar und soll dazu beitragen, den medizinisch-naturwissenschaftlichen Fortschritt aus der Forschung noch schneller in die Behandlung von Patientinnen und Patienten einfließen zu lassen.
"Zielstellung ist, dass das neue Institut einen spürbaren Beitrag dazu leisten soll, herausragende Forschungsergebnisse der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universitätsmedizin Mainz kurzfristig aufzugreifen und diese zu neuen, innovativen Diagnoseverfahren und Behandlungswegen weiterzuentwickeln", betont Wissenschaftsministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung des Instituts in Mainz. Gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministerin präsentierten der medizinische Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch, und Prof. Dr. Ugur Sahin, Professor für experimentelle Onkologie an der Universitätsmedizin Mainz, das neue gemeinnützige Forschungsinstitut, das als Bindeglied zwischen universitärer Forschung und Unternehmen aus dem pharmazeutischen und medizintechnischen Bereich sowie insbesondere einer Gruppe von biotechnologischen Start-Up-Unternehmen fungieren soll.
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Und da sitzt der Ugur 2010. Noch etwas kräftiger. Aber schon geschäftstüchtig.
Mit der Gründung des Instituts, das auf dem Gelände der Universitätsmedizin Mainz angesiedelt sein wird, sollen grundlagen- und insbesondere anwendungsorientierte Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Onkologie und der Immunologie effizient in die Entwicklung von innovativen Diagnoseverfahren und von Arzneimitteln bzw. Impfstoffen zur Behandlung von und Vorbeugung gegen Krebserkrankungen oder aber gegen Erkrankungen des Immunsystems eingebracht werden. Das Institut, für dessen Aufbau in den nächsten fünf Jahren Gesamtkosten in Höhe von rund 33 Millionen Euro anfallen werden, wird zu etwa einem Drittel durch das Wissenschaftsministerium finanziert. Den größten Teil der Finanzierung mit fast 20 Millionen Euro wird das Institut durch private und öffentliche Mittel beisteuern. Das Institut wird im Endausbau 90 bis 120 Personen beschäftigen. Nach der Aufbauphase soll sich das Institut durch Umsatzerlöse aus Dienstleistungen und Projekten finanzieren.
In Baden-Württemberg wollte die Grüne Ministerin so etwas ähnliches machen, um die Genforschung in Heidelberg, Tübingen, Freiburg etc. zu unterstützen und dann in die Wirtschaft zu bringen, aber was haben ihre Grünen Gesocks-Parteikollegen gemacht? Das ganze gestoppt.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.streit-um-gentechnik-winfried-kretschmann-leg...
Und mit dem neuen Grünen Landwirtschaftsminister Cem wird eher der Hanfanbau gefördert anstatt Gentechnik. Wobei: wenn die Bauern im Ländle oder generell in Deutschland Hanf anbauen dürfen, dann werden sie so reich wie der Ugur. Im Internet kosten 10 Samen 50 EUR! Ich stelle mir vor, wie ein großer Mähdrescher eine ganze Wagenladung voll Hanfsamen erntet.
Dann wird Cem reicher als El Chapo.
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