natürlich kann ein Unternehmer alles machen, wenn er die Konsequenzen trägt

Manuel H., Donnerstag, 18.11.2021, 16:33 (vor 1524 Tagen) @ Olivia1557 Views

Jeder Gastwirt würde am liebsten 30 Euro Eintritt nehmen, dann hat er das Geld im Sack.
Blöderweise sind Kunden nicht doof. Deswegen gibt es Eintritt nur bei wenigen Clubs, die sich das leisten können und die selbst die sind vorsichtig, denn es gibt gottseidank Konkurrenz.
Soll er als Fan der Corona-Maßnahmen sich die Schikanen doch von den Schikanierten bezahlen lassen. Die Kunden zahlen ja gerne 2-3 Euro für zusätzliche Schikanen und werden seinen Laden stürmen.

Übrigens, viel Spass beim Scannen handgeschriebener Impfpässe, die in Handys photographiert sind.

Sorry, NIEMAND verlangt vom Gastwirt alles in seiner Macht stehende zu tun. Er muss NICHT Gestapo sein, er muss NICHT den Ariernachweis auf Echtheit überprüfen, dafür gibt es doch die Gestapo, die geschult ist, Ariernachweise auf Echtheit zu überprüfen. Dafür erhalten Gestapo-Beamte auch Geld.

Ein Gastwirt ist NICHT ein Gestapo Beamter und er sollte KEINE Angst haben, dass, wenn er weniger tut als ein Gestapo-Beamter, dass ihm der Laden geschlossen wird. Er muß -legal oder nicht legal- nur die Auflagen befolgen, die ihm die Gestapo-Schergen auftrugen, um Sanktionen zu vermeiden.

Im Moment muss er NICHT die Echtheit überprüfen, er muß NICHT scannen, nur vorzeigen lassen.

Ja, wir gehen alle, wenn wir nicht verinnerlichen, Gestapo-Beamte unbedingt werden zu wollen, das Risiko ein, dass es einen generellen Lockdown gibt, weil es immer noch Juden gibt, die die Volksgesundheit gefährden, weil es Kollegen gibt, die nicht Gestapo spielen. Schlimm, wirklich schlimm.


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