Es stellt sich immer die Frage, "cui bono?"

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 29.08.2021, 11:57 (vor 1600 Tagen) @ Ötzi2348 Views

Darum gehts doch. Macht, Strategie, Geld, - was auch immer. Soll mir doch niemand weismachen, dass hier humanitäre Ziele dahinterstehen. Die werden doch nur vorgeschoben. Der alte Fuchs Egon Bahr hatte ja absolut recht mit seinem berühmten Zitat, das er als Mitteilung an die Schüler gegeben hat:

"In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."

Überhaupt ist diese Diskussion mit den Schülern mehr als bemerkenswert, zumal sie bereits 2013 stattfand:

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Egon-Bahr-schockt-die-Sch...

Nun, was haben die Deutschen davon, sich dort einzumischen? Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Es wird wieder darauf rauslaufen, dass Deutschland Millionen dorthin bezahlt, um irgendwas gutzumachen oder gerade zu bügeln, - der Erfolg wird - so wie in Afghanistan - ausbleiben.

In der Überschrift steht auch das Wort "Afghanistan". Noch ein Video dazu, das ich gerade übern großen Teich hereinbekommen habe. Es sagt doch alles aus, - aber die Schlümpfe an der Regierungsbank werden in absehbarer Zeit doch wieder gewählt. Der deutsche Michel hat doch nur gelernt, an einer bestimmten Stelle ein Kreuz zu machen und danach wieder das Kreuz auf sich zu nehmen. Mehr kann er nicht, aber das kann er par excellence.

Er war zwar nicht dazu geboren, immer Knecht zu sein, wie z.B. der Rumäne. Aber er hat sich in dieses Muster pressen lassen, weil er meint, das wäre für ihn besser.

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Jetzt wirds spannend: Ich schaff es nicht, einen Videoclip mit 6,75 MB hier reinzustellen. Wenn mir das jemand Schritt für Schritt erklären kann, dann mach ichs. Es geht um die 100 Mio € für Afghanistan. Ein Video, worauf einem das Kotzen kommt.


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