Es war nicht nötig, darauf einzugehen
Warum: Es ist weitestgehend schlüssig, was Du geschrieben hast. Allenfalls hätte ich das hier anders formuliert:
Man versucht, die Alten, die natürlicherweise an der Infektion sterben würden und so für die Fitness der Art sorgen, künstlich durch die Impfung am Leben zu halten
Man gibt vor, die Alten, die natürlicherweise an der Infektion sterben würden und so für die Fitness der Art sorgen, künstlich durch die Impfung am Leben zu halten.
Zum anschließenden Kommentar habe ich aber eine andere Meinung.
Der eigentliche Schaden betrifft gar nicht die Alten. Usw., was Du dann noch anschließend geschrieben hast.
Es geht nicht darum, zu untersuchen, was jemand im Leben erreicht hat, sondern darum, die Rentenkasssen zu entlasten resp. der Überalterung der Bevölkerung entgegenzuwirken.
Ich wiederhole mein Beispiel, das ich schon mehrmals gebracht habe:
Geh zusammen mit Opa und Söhnchen zur Tetanusimpfung, also mit drei Generationen. Jeder bekommt die selbe Impfung, da wird nicht unterschieden. Dasselbe ist, wenn Du in die Tropen willst und man lässt sich gegen Gelbfieber, Malaria, etc. impfen. Immer dieselbe Impfsubstanz, egal ob der Impfling 15, 35 oder 65 ist.
Es muss einen triftigen Grund haben, das zu unterscheiden, und da erscheint mir das Interview mit Attali eine plausible Erklärung zu sein. Trotzdem behaupte ich das nicht felsenfest, weil noch niemand den Beweis gefunden hat, worin die Unterschiedlichkeit der Substanzen liegt. Aber zu versuchen, den 18-65jährigen, die im Berufsleben stehen und zum BSP beitragen sollen, eine andere Impfsubstanz zu verabreichen, als den anderen beiden Gruppen, da wird für mich ein Schuh draus. Bei den unter 18 gehts darum, bereits im Ansatz den Grundstein zu legen, dass die Fertilität abnimmt, und bei den über 65 gehts darum, dass die schneller abnippeln.
Letzteres macht man auf die elegante Art, in dem man den Alten durch die Impfung das verbliebene Immunsystem zerhackt, und die anschließend an Krankheiten versterben, die sie im Normalfall überdauert hätten. Überwiegend zumindest. Dass ein alter Mensch mit weniger Immunkraft und mehreren Vorerkrankungen an einem Grippevirus sterben kann, ist ja nichts Neues. So aber schreibt man dann elegant andere Gründe für das Ableben auf den Totenschein. Keiner kann das Gegenteil beweisen.
Seit Neuestem kommt noch was anderes dazu, nämlich durch die Abschottung der Patienten in den Krankenhäusern. Ich weiß nicht, ob ich das hier oder in einem anderen Forum geschrieben habe. Der Patient kommt in die Klinik, und kein Angehöriger hat mehr die Möglichkeit, zu beobachten, was dort abläuft. Begründung: Schutz vor Ansteckung durch Corona.
Die gesamte Weißkittel-Mannschaft ist also unbeobachtet und kann dort tun und lassen, was sie will. Meistens ist man als Angehöriger nicht mal in der Lage, mit dem zuständige Arzt zu sprechen, weil der entweder auf Visite oder auf Notfall ist.So sagt man.
Ein aktueller Fall: Plötzlich auftretende Leberprobleme bei einer 50-jährigen Frau, die vorher gesund war. Sekundärproblem war eine dadurch entstandene Anämie. Die Patientin war kraftlos, lag meist teilnahmslos im Bett und der Zustand verschlechterte sich. Danach konnte man eine Aufnahme in eine Spezialklinik bewirken, sie wurde verlegt, und starb nach ein paar Tagen.
Es hat sich herausgestellt, dass sie zusätzlich eine bakterielle Lungenentzündung bekommen hat, resp. Wasser in der Lunge. Stammt vom vorherigen Krankenhaus. Das alles ohne Corona. Auch ich weiß, dass man einen permanent auf dem Rücken liegenden Patienten mehrmals am Tag drehen muss, wie einen Rollbraten, damit sich keine Lungenentzündung durch Wasser in der Lunge einnistet. Hat man nicht gemacht, niemand konnte das auch kontrollieren, man darf ja nicht in die Klinik hinein um mit dem Patienten oder dem Pflegepersonal zu sprechen. Heute ist die Beerdigung.
Auch eine Methode, dass die Leute nicht mehr in die Rente kommen.