Linder, ich behandle nicht täglich Kranke..... also warum sollte ich wöchentlich Ivermectin nehmen? Und verstorbene Ärzte gibt es bereits genug! Also laß sie das nehmen!
Du solltest doch die Zahlen der verstorbenen Ärzte und des verstorbenen Pflegepersonals kennen. Wenn sich jemand mit "leichtem" Übergewicht, extrem viel Stress etc. TÄGLICH in der Risikosituation einer Patientenbehandlung befindet, dann wird er es sich gut überlegt haben, warum er das Ivermectin nimmt. Ich jedenfalls habe Verständnis dafür.
Was mich persönlich betrifft, so werde ich - falls sich hier die Lage anspannt - bei "kritischen" Situationen (Meetings, Besprechungen mit Fremden etc.) möglicherweise eine Prophylaxe nehmen. Möglicherweise, je nachdem, was uns der Herbst an Überraschungen bringt. Kommen keine Überraschungen, dann ist das umso besser.
Ich bin im vergangenen Winter sehr gut mit Salbeitee, Honig und Zitrone über die Runden gekommen, wenn ich Beschwerden hatte. Das werde ich beibehalten. Aber wenn ich mich wirklich kritischen Situationen aussetzen muß, dann...... und natürlich Masken 
Meine Familie gehört ja zu dem Kreis derjenigen, die auch "Corona-Opfer" im Umfeld hatten. Das war der Grund, warum sich die meisten impfen ließen. Insofern sollte man solche Situationen niemals unterschätzen..... gleichgültig, was jetzt gerade "Zeitgeist oder Antizeitgeist" ist.
WENN du aber wirklich etwas über Corona lernen wolltest, dann solltest du dir Dr. Malik anhören, einer der Ärzte, denen wir die Kenntnis über Ivermectin bei Coronaerkrankungen zu verdanken haben. "Die Krankheit ist hochkompliziert"..... und davon gehe ich auch aus, denn sie dürfte im Labor entstanden sein.... übrigens etwas, was die "Gruppe um Bhakdi" NIE auf dem Schirm hatte.
https://www.youtube.com/watch?v=O4gkLn-z4II
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