Integration ist eine Illusion, es geht um Regelabsprachen
Es kann kein Iraker Deutscher werden, wenn er dort unten seine Sozialisation erhalten hat. Höchstens die Kinder hätten -wenn das weitere Umfeld eher deutsch wäre - diese Chance. Daher ist die Frage nicht Integration, sondern, ob die Einwanderer sich den hier geltenden Konventionen unterordnen können/wollen oder nicht.
Diese Regelunterwerfung hat man immer, wenn man in andere Länder geht (sei es das Links-Rechts-Fahrgebot!) und wer das ignoriert, verursacht Unfälle.
Mit dem Begriff "Integration" macht man aber eine Verschiebung. Es geht dann um die Aufgabe der Gesellschaft, diese Leute zu integrieren. Die Verantwortlichkeit wird damit umgedreht, d.h. nicht die Eingewanderten sondern die Gesellschaft ist in der Pflicht, diese Menschen aufzunehmen.
Die Gesellschaft kann aber das nicht leisten, weil an der Einhaltung der Regeln kein Weg vorbei geht. Wenn jemand in England zwingend nur rechts fährt, alles ignoriert, helfen auch besondere Fahrzeuge, Warnsysteme usw. nichts. Ohne Regeleinhaltung gibt es nur Unfälle.
Genau das passiert und die Häufigkeit wird steigen. Grund ist, dass wenn jemand Regeln nicht beachten muss, werden dem Beispiel auch andere folgen und es ist eine Kaskade der Regelverstöße die Folge. Dann irgendwann ist tatsächlich die Umkehrung der Fall. Dann müssen die hießigen sich den Regeln der Zugewanderten unterordnen oder Probleme erwarten. Dieses Ende der "Integration" haben wir in vielen Bereichen/Regionen schon längst. Dort ist gar nicht mehr der Wunsch da, hier integriert zu werden. Man nimmt, was das "dumme" Gastgeberland gibt und wenn nicht, holt man es sich.
Hingegen, ich kenne viele aus dem Ausland, die sich bestens den Regeln hier unterordnen, versuchen niemanden zur Last zu fallen, fleißig arbeiten, lernen und die "Gnade" erkannt haben, hier sein zu dürfen. Aber genau jene haben oft die meisten Probleme mit ARbeitsgenehmigungen, Förderung usw. Jene sehen dann, wie die "Frechen" abzocken und sie um die Krümmel betteln müssen.
Es ist hier leider viel zu viel im Argen.