BILD Trotz vorliegender Warnungen brach Chef des Katastrophenamtes seinen Urlaub erst ab, als das Unglück bereits geschehen war. Kein "Umframen" auf "Klimawandel" zulassen.

Olivia, Montag, 19.07.2021, 12:52 (vor 5 Tagen)2983 Views

Glücklicherweise wird es jetzt endlich auch - zumindest bei Bild und in der Times - ausgesprochen. Die EXTREM-Warnungen lagen alle vor. Der Chef des Katastrophenamtes war in Urlaub und sah auch keine Veranlassung, seinen Urlaub abzubrechen. Dies tat er erst, als die Katastrophe bereits geschehen war. Die Inkompetenz begann also bereits GANZ OBEN! Wie sagt man: Der Fisch beginnt zuerst beim Kopf zu stinken!

WARUM das Wasser an den vollgesogenen Talsperren NICHT rechtzeitig (also 3 - 4 Tage vorher) abgelassen wurde - und WER dafür verantwortlich war - muss dringend geklärt werden. Auch die Frage, warum keine Warnungen über die Medien erfolgten. Und das zur besten Sendezeit, täglich. Die Vorlaufzeit dafür war vorhanden.

Inzwischen versuchen Politiker bundesweit, das Geschehen als "Klimawandel-Ereignis" umzuframen. Dies solle man lt. Bild-Journalist nicht zulassen.

Die Frage ist wirklich, WAS sich da im Hintergrund abgespielt hat. Merkel war ja auch nicht da, sondern parlierte in den USA. Und nun sind ebenfalls unterschiedliche Fraktionen da, die dieses Ereignis zur Befeuerung ihres eigenen Wahlkampfs nutzen wollen.

Das stinkt alles sehr heftig.

https://www.youtube.com/watch?v=3cgvl8-9hNQ

Die "Weichen" werden wo anders gestellt. Und die Quotenfrau konnte nur "moderieren".

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