"Evidenzbasiertes Handeln häufig nicht erkennbar"

Rainer ⌂, El Verger - Spanien, Sonntag, 16.05.2021, 13:42 (vor 1704 Tagen) @ Martin2962 Views

Zitat des letzten Absatzes aus dem verlinkten Artikel
https://www.nordbayern.de/politik/corona-pandemie-was-die-ubersterblichkeit-aussagt-und...

"Evidenzbasiertes Handeln häufig nicht erkennbar"
Ein zentrales Problem der aktuellen Corona-Politik sieht Kauermann von der LMU auch in der fehlenden Kausalität. “Ein wirklich evidenzbasiertes Handeln ist häufig nicht erkennbar”, sagt er. Aus wissenschaftlicher Sicht sei es sinnvoller, genau zu untersuchen, welche Maßnahme welche Wirkung zeige. Genau das passiere aber kaum. Schulen würden entweder komplett geöffnet oder geschlossen, ohne das Infektionsgeschehen in den Landkreisen einzubeziehen und zu beobachten. Was wirkt und was nicht, basiert oft auf Zufällen. Deutschland stochert zu häufig im Nebel.

Man muss akzeptieren, dass diese Regierung nichts mehr auf die Reihe bekommt. Die Bürokratie erstickt an sich selbst. Ist auch kein Wunder bei den unterbelichteten Mitgliedern.

Beispiel gefällig: Das Bürokratieabbaugesetz brachte mehr Bürokratie, dann dieses Gesetz muss zusätzlich beachtet werden. Einen Bürokratieabbau erreicht man nicht durch zusätzliche Gesetze, sondern durch Vereinfachung und löschen von Gesetzen. Bürokratie kann sich aber nur bis zum Kollaps aufblähen. Ein Schritt zurück ist scheinbar unmöglich.

Rainer

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