Genau darum gibt es Veränderung nur im Sinne derjenigen, die klar denken....

Miesepeter, Samstag, 03.04.2021, 10:33 (vor 19 Tagen) @ mabraton984 Views
bearbeitet von Miesepeter, Samstag, 03.04.2021, 10:48


Solange diese Mechanismen in Händen der Staatsbüttel sind gibt es keine Hoffnung auf eine Wende. Einen Ausweg kann hier nur der Entzug der Geldschöpfung und der Geldmittel aus dem Einflussbereich des Staates sein. Die Kreativität wie dies geschehen kann überlasse ich Dir.

und das ist nicht die Masse der Bevölkerung, das dürfte unstrittig sein.

Aber selbst wenn die Mehrheit der Bevölkerung klar denken könnte, würde sie immer noch einer gegnerischen Klasse gegenüberstehen, welche u.a. über

- das Gewaltmonopol
- das Geldmonopol
- das Medienmonopol
- das Bildungssystem
- das Verwaltungssystem
- die Wirtschaftsstrukturen

nahezu vollumfängliche Verfügungsgewalt haben und inzwischen genügend Klarheit über deren Funktionen sowie das erforderliche Klassenbewusstsein haben, um diese Mittel zur Wahrung ihrer Interessen auch einzusetzen.

Erwartungsgemäß werden sie sich nicht das Geldmonopol aus der Hand nehmen lassen, ohne die anderen Machtmittel einzusetzen, um es zu verteidigen. Entweder sie verlieren alle Monopolstellungen, oder keine.

Rein hypothetisch gesprochen, denn die klareren Denker haben sie natürlich auch auf ihrer Seite, da jeder, der als klarer Denker hervorsticht, alsbald assimiliert wird und eine sichere und gemütliche Sinekure erhält. Zudem wird noch eine Armee von unklaren Denkern unterhalten, so dass die klareren Stimmen von der Kakophonie ohnehin übertönt werden.

Der einzige Gegner, den diese Gruppe - die Klasse der globalen Eliten - zu fürchten hat, ist die eigene Hybris.

Ein paar nationale Eliten hier und da wehren sich noch dagegen, selbst zu Unterhunden globaler Eliten zu werden. Das macht sie allerdings nicht zu Kämpfern der Volksbefreiung. Der Vorteil für den Bürger liegt in den (noch) souveränen Staaten eher darin, dass die nationalen Eliten inkompetenter und rückständiger sind als die globalen Eliten und nicht über gleichwertige Machtmittel verfügen - sie können die Bevölkerungen schlicht nicht so intensiv bewirtschaften wie die globalen Eliten - vielleicht mit Ausnahme von China.

Gruss,
mp


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