Forst statt Wald
Ohne die grundsätzlichen Zweifel relativieren zu wollen, muss ich darauf hinweisen, dass aus ökologischer Sicht die angesprochenen "devastierten Flächen" wertvoller sind als der Holzacker, der für Tesla beseitigt wurde. Und wenn das Begleitgrün der Anlage nicht totgepflegt und mit standortfremden, ausländischen Zierpflanzen besetzt wird, wird auch dort mehr Artenreichtum herrschen als im ehemaligen Wirtschaftswald.
Hier widersprechen sich einfach Umwelt- und Naturschutz. Ersterem mag der CO2-bindende, dichte Wald dienlicher sein, letzterem jedoch die Offen- und Gemischtlandsflächen.