Klar sind die Big Player auf beiden Seiten!
Wenn irgend ein grosser Hedgefond zb. sieht dass tatsächlich gegen ihn spekuliert wird, richtet er sein HF-Trading-Programm entsprechend aus. (Bitte immer bedenken: dort sitzt ein Bot, kein Mensch mit irgendwelcher Empathie). Das kann einige Tage dauern, da schreibt er u.U. hohe Verluste, aber dann macht er die Verluste wieder wett. Im Grunde ist es denen nachher völlig egal, wohin ein Börsenwert durch einen Short Squeeze getrieben wurde.
Ich glaube nicht, dass 50 000 Flashmob-Teilnehmer eine Chance dagegen hätten. Das müssten 100 mal so viel sein.