Na endlich gehts mal meinem Lieblingsfreund Spahn an den Kragen: Krumme Geschäfte hintenrum mit Masken. Und kurz darauf (mT)

DT, Samstag, 23.01.2021, 13:17 (vor 38 Tagen)4153 Views
bearbeitet von Hausmeister, Samstag, 23.01.2021, 14:20

kauft er sich die Millionenvilla. Da gibts wohl noch mehr Leichen im Keller: eine "günstige" Wohnung gekauft von einem Verkäufer, der Chef von GEMATIK ist, den von Spahn ausgewählten Anbieter der "Gesundheitskarte". Das stinkt zum Himmel. Hoffentlich kriegt der Spiegel raus, ob und welche Kickbacks da für unsere Rosette geflossen sind:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/jens-spahn-und-sein-schutzmasken-deal-in-der...


Händler mit dubiosen Quellen lieferte Masken an Bund und Länder
Spahns Schutzmasken-Fiasko

Eine Schweizer Firma hat deutschen Gesundheitsministerien zweifelhafte Schutzmasken angedreht. Welche Rolle spielte Jens Spahn?

Und die Tochter vom CSU-Tandler war involviert.


Aus einem Kommentar darunter:

"Passen tut es ja zu Spahn, kann man auf Wikipedia eindrucksvoll nachlesen, Kauf der Villa, einer Wohnung (dessen Verkäufer nachher Chef von Gematik wurde), jetzt halt Masken und immer dabei Lobbyist. Auch wenn sein Ministergehalt mit 285 T€ relativ hoch ist, macht sein 2/3 Anteil an der Villa 2,7 Mio. € aus. Macht bei 20 Jahren mit 3% Tilgung und 1% Zins 9.000,- €/Monat, also 108.000,- € p.a., das wären vermutlich über 60% der Nettobezüge.

Auch wenn er vorher gespart hat, mit anderen Immobiliengeschäften Spekulationsgewinne erzielt hat (oder besonders günstig vom heutigen Gematikchef eingekauft hat riecht das schon mächtig nach "Lobbytum"zum eigenen Vorteil.

Hier fände ich intensive Recherchen des Spiegel mal gut, denn ein potentiellen Kanzlerkandidaten mit zumindest anrüchigen privaten Finanzierungsmodellen zu haben und der ein offener Lobbyist in genau in dem Bereich ist, den er erst im Gesundheitsausschuß und jetzt als Minister verantwortet, das riecht nicht mehr, das stinkt zum Himmel. Zeit seine Teflonschicht haftbar zu machen. Also ran, lieber Spiegel, Material gibt es öffentlich zugänglich genug."

und

"Naja. Irgendwie muss sich die 3 Mio teure Villa in Berlin und der Altbau für 900000€, den er erst seinem Spezi abgekauft hat um ihn dann mit überhöhten Bezügen als Chef einer Behörde einzusetzen, ja finanzieren lassen.
Mit einem Bundesministergehalt alleine geht das sicherlich nicht."


Man sollte vielleicht auch mal nachsehen, ob er oder sein Schnuffi auch Biontech und Curevac Aktien oder Optionen vor der Bestellung der BuReg gekauft hat. Das wäre ein schönes Beispiel von Frontrunning. In den USA bei der SEC bekäme er dafür die Gitter.


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