"Hoffnungslosigkeit" ist das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann. Es gibt immer Hoffnung.

Olivia, Sonntag, 27.12.2020, 16:24 (vor 1847 Tagen) @ Weiner3470 Views

Ich kann und will mich den düsteren Prognosen von Dir und Mephis... nicht anschließen.
Ob wir Hoffnung entwickeln/haben, das liegt in uns selbst. Niemand sollte sich von Cyclen abhängig machen. Sie schränken die Fähigkeit des Denkens und der Wahrnehmung ein. Es ist interessant, zu wissen, dass es Cyclen gibt. Man sollte sich davon aber nicht okkupieren lassen. Es zerstört die Psyche, wenn man positive Entwicklungen nicht mehr sehen kann. Alleine die Tatsache, dass Trump den "Rassenphobikern" die Mittel für ihre üblen Zwecke im Bildungssystem entzogen hat, die berechtigt zur Hoffnung. Selbst wenn der Alzheimerkranke das alles wieder rückgängig machen sollte. Viele Menschen wissen jetzt, dass diese "Indoktrination" staatlich gefördert war, um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Viele beginnen auch, zu begreifen, was mit "Embryonen" gemacht wird und beginnen, nachzudenken. Das alles hat vorher kaum jemanden interessiert.

Allein schon für diese Dinge kann man dankbar sein. Ich hoffe, dass Menschen aus aller Welt beginnen, Transparenz zu fordern.

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