Was ist richtig? - Gibt es ein Virus, das viel infektiöser ist oder lassen, wie jedes Jahr, nur die Kräfte unseres Immunsystem nach?

Vatapitta, Freitag, 25.12.2020, 12:43 (vor 1849 Tagen)3553 Views
bearbeitet von Vatapitta, Freitag, 25.12.2020, 13:24

Moin! - Ergänzung

Sinngemäß aus der lokalen Zeitung: "Der Leiter des Gesundheitsamtes hält es für wahrscheinlich, dass die Mutation des Virus schon in Niedersachsen unterwegs ist. Als Indiz dafür sieht er Folgendes:
1) "Bis vor kurzem habe es Fälle gegeben, bei denen ein Familienmitglied an Covid-19 erkrankt war und die engsten Familienmitglieder sich nicht angesteckt haben/nicht erkrankt waren."
Daraus folgt logisch: Das Immunsystem des Einzelnen bestimmt darüber, ob er sich ansteckt oder nicht.
Und eben nicht Lock Down und Social Distancing.

2) "Nun habe sich das aber komplett geändert. Heute steckt jeder Erkrankte alle Angehörigen an, mit denen er zusammenlebt." = Alle Angehörigen erkranken!


Mein Kommentar: Diese Aussage wird sich relativ schnell an der Realität messen lassen müssen.

Das führende Kriterium für eine Ansteckung ist das eigene Immunsystem, welches jetzt zwar schon schwächer ist, als am Übergang vom Sommer zum Herbst. Der Tiefpunkt unsere Widerstandskraft wird allerdings erst ab Ende Januar erreicht.


Wenn der zweite Teil vom Propagandaministerium Merkel/Kahane und Spahn/Drosten bundesweit zwecks Propaganda zur Erhöhung der Impfbereitschaft über das RND verbreitet worden ist, dann ist dabei die Gefahr, sehr hoch, endgültig und für alle sichtbar als Lügner überführt zu werden, wenn sich diese Aussage als falsch erweist.
Bei der Vielzahl an involvierten Gesundheitsämtern und Ärzten käme aus unterschiedlichen Richtungen entschiedener Widerspruch. Wenn die Aussage richtig ist, müssten die Fallzahlen der tatsächlich Erkrankten geradezu explodieren.

Auch das Virus ist in irgendeiner Weise ein lernender "Organismus" und die höhere Infektiosität wäre dann ein natürlicher Schritt der Evolution des Virus.


Uns bleibt im Moment nur, genau zu beobachten, ob sich tatsächlich an der Infektiosität etwas geändert hat.

Ich vermute, dass die erhöhte Infektiosität der im Winter nachlassenden Kraft unseres Immunsystems geschuldet ist, und dass dieser Effekt vom Propagandaministerium gezielt genutzt wird, um uns zu täuschen.

Wenn meine Vermutung richtig ist, dann müsste der Effekt der erhöhten Ansteckung/Erkrankung auch bei früheren Grippewellen aufgetreten sein. Gibt es dafür Hinweise?


Weihnachtliche Grüße

Vatapitta
PS: Ergänzung für die Klarheit, was gemeint ist.

--
Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/


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