Ein paar Worte zur Sicherheit

helmut-1, Siebenbürgen, Dienstag, 01.12.2020, 06:23 (vor 1875 Tagen) @ DT1658 Views

Um das mal klarzustellen:
Wir hatten hier in Siebenbürgen schon ziemlich Ruhe mit den Klauereien. Das hängt damit zusammen, dass in den letzten Jahren die Zeitgenossen, die mit Arbeit nichts am Hut hatten, mit Hilfe der Schleuser ausgeflogen sind. Viele nach Duisburg, Frankfurt, etc. Wenn ich von jemanden im Umkreis gehört hatte, der sich mit der Auswanderung befasst, dann habe ich noch eine Flasche Schnaps gestiftet, wenn er das ohne Rückfahrkarte macht.

Nun sind durch den Corona-Unsinn wieder eine ganze Reihe zurückgekommen, die das Sozialamt in D nicht durchfüttert. Überwiegend aus Italien, usw., wo es mit Klauereien und Prostitution lief. Das wird solange so bleiben, bis der Corona-Sch. wieder aufhört.

Diese schrägen Vögel leben aber meistens in bestimmten Vierteln am Rande der Stadt. Auf den Dörfern oder beim "über-Land-fahren" merkt man da nichts davon. Gewaltkriminalität ist in RO die absolute Ausnahme, vor allem in der Provinz und auf dem Land. In den großen Städten kommt schon mal was vor.

Noch zu meinem Offenen Brief:
Macht seit gestern Abend die Runde, wird von vielen begeistert aufgenommen; jeder, der das z.B. in fb liest, verteilt es mindestens 5 x weiter. Jetzt muss ich abwarten, welche Medien es aufnehmen. Epoch times RO ist dran. Die Nachrichtenseite des lokalen TV-Senders auch.


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