Monitoring der Ausbreitung von COVID-19 – Infos der TU Ilmenau.
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, z.B. in Ilmenau.
Man schaue sich diese Grafik an: https://stochastik-tu-ilmenau.github.io/COVID-19/germany.html#ref1
Aufmerksam wurde ich durch einen Beitrag bei der Achse der Guten.
Die von Ilmenau am Dienstag (28.04.) publizierte Zahl gibt also den Datenstand des Vortages wieder (27.04.) und damit die geschätzte Reproduktionszahl für Montag, den 20. April – ähnlich verzögert wie beim RKI, nur mit dem Unterschied, dass die Ilmenauer Stochastiker den Zeitversatz transparent und unmissverständlich kommunizieren.
An jenem Montag vor anderthalb Wochen traten die Lockdown-Lockerungen gerade erst in Kraft. Eine R-Zahl für diesen einen Tag kann daher nicht aussagekräftig für Verhaltensänderungen der Bevölkerung aufgrund erweiterter Bewegungsmöglichkeiten sein. Würde man R trotzdem eine solche Aussagekraft beimessen, dann wäre die Nachricht allerdings eine sensationell erfreuliche: Die Ilmenauer bezifferten R für den 20. April nämlich mit nur 0,29. Auch der Wochenschnitt vor dem 20.04. (zwischen 0,5 und 0,6) zeigt sich weitaus positiver als beim RKI.
Die Nachrichtenlage am Dienstag beherrschte jedoch einzig die alarmistische Darstellung der Regierungsbehörde Robert-Koch-Institut. Kein einziges großes Medium stellte den RKI-Zahlen andere Berechnungen auf gleicher Datenbasis gegenüber.
Und kein Medium wies auf den Zeitversatz der „aktuellen“ Reproduktionszahl hin.
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/corona_und_das_zahlen_geraune_seien_sie_besorgt
Nit mööööglich! hätte Grock gerufen. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
Ja, aber lieber Herr von Loewenstern, warum wollen denn Kanzlerin, ihr Gefolge und die Medien die Wirtschaft um jeden Preis an die Wand fahren?
Die wissen doch auch, wenn die Steuern nicht mehr reinkommen, daß es dann kritisch wird.
Also warum .. ist die Banane krumm?
Dämmert's?
mfG
nereus