Wie dpa Propaganda für das Ende der deutschen Kulturnation macht
Im Schatten von Corona spielen sich noch andere wichtige Dinge ab.
Vieles, was nicht nur an Nachrichten, sondern auch als wichtige Worterklärungen zur politisch korrekten Bewusstseinslenkung in den Zeitungen steht, stammt wörtlich vorgefertigt von den Nachrichten-Agenturen. Besonders die im Mainstream schwimmenden lokalen Blätter sind dankbar, wenn sie damit ihren unbedarften Lesern klar machen können, was und wie sie etwas zu verstehen haben.
So erklärt dpa dem oberflächlichen Zeitungsleser, dass "der Glaube an den Bevölkerungsaustausch" aus "rechtsextremen Kreisen" stamme, denn dahinter stehe "ein völkisch-rassistisches Weltbild".
Deutscher nach dem Grundgesetz sei, "wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Im zugehörigen Rechtskommentar heißt es: Diese Bestimmung verabschiede sich von der Vorstellung einer deutschen Kulturnation. Sie erlaube dem Gesetzgeber, ´die deutsche Staatsangehörigkeit den Angehörigen anderer Kulturen zu öffnen und die deutsche Nation zur multikulturellen zu machen`."
Siehe: Wie dpa und Pforzheimer Zeitung das Ende der deutschen Kulturnation propagieren