"Normale" Kriminalität wird als "rechts" definiert
Klar, in Ermangelung echter rechtsextremer Gewalttaten in großer Anzahl sowie "Rechtsterroristen" hat man einfach Teile der "normalen" Kriminalität als "rechts" definiert und schon stimmt das eigene Gedankengebäude wieder.
Kriminalität ist so gut wie immer auch menschenverachtend und gewalttätig, also erklärte man diese Eigenschaften einfach als "rechts" und schon stehen wir angeblich kurz vor der Machtübernahme!
Prominentestes Beispiel war diese NSU-Geschichte, wo üble Akteure aus der organisierten Kriminalität, hier der Wettmafia, Beteiligte, darunter auch Türken, umbrachten, nachdem diese ihre hohen Wettschulden nicht begleichen wollten. Nachdem dann irgendeine dusselige Politikerin aus dem linken Lager die zweifellos vorhandene rechtsextreme Einstellung der Kriminellen entdeckte und Ursache und Wirkung vertauschte, gingen die ganzen Ermittlungen in die völlig falsche Richtung. Man konnte da auch nicht mehr zurück, weil sich die Politik so festgelegt hatte und das "gewünschte" Ergebnis herauskommen sollte.
Logisch, dass die rechtsextreme Einstellung der Mörder die Mordtaten erleichterte, die Einstellung der Mörder war aber nicht ursächlich für deren Morden, sondern deren kriminelle Geschäfte als Wettmafia.
--
Notquartier für das Gelbe:
http://derclub.xobor.de/
(Im Falle von Störungen beim Gelben soll dies nur als "Info-Kanal" dienen, bis das Gelbe wieder erreichbar ist, siehe hier)
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=509208