Alles wird schlüssig herbeigeführt und aus der medialen Simulationskraft zur neuen Realität erwachsen. Sie ...

Ostfriese, Sonntag, 11.10.2026, 11:30 (vor 1 Stunden, 49 Minuten) @ Fidel149 Views
bearbeitet von Ostfriese, Sonntag, 11.10.2026, 12:49

Hallo Fidel

Danke für deinen Beitrag:

Wenn ich deine Satzfragmente aus

P.C.Martin (?) schrieb über den "Tag im tiefsten Frieden", wo sich für alle "die Tore zur Hölle öffnen" - weil es nicht mehr wie gewohnt "weiter so" geht.

Ich suche das Zitat schon lange, konnte es leider nie finden - bin mir aber sicher, dass es dieses Satz gibt.

zu

"Am Tag im tiefsten Frieden, wo sich für alle die Tore zur Hölle öffnen."

zusammenfasse und AI Overview zu rateziehe (Ki übrigens zum ersten Mal), bekomme ich als Antwort:

Der Satz ist kein belegtes Zitat, sondern wirkt wie eine poetische Formulierung, die einen scheinbaren Frieden beschreibt, der abrupt in ein universelles Unheil umschlägt.

Die

Bedeutung des Satzes

Der Satz lässt sich daher als poetische Antithese verstehen:

• Tag im tiefsten Frieden → ein Zustand äußerer Ruhe, Sicherheit oder Harmonie.
• wo sich für alle die Tore zur Hölle öffnen → ein plötzliches, allumfassendes Umschlagen in Chaos, Leid oder Katastrophe.

Er beschreibt damit eine dramatische Wendung, bei der ein vermeintlich friedlicher Moment der Ausgangspunkt eines kollektiven Unheils wird.

führt zur Bewusstwerdung der Deutung des Geschehens in hermetischer Sprache!

@Ashitaka in

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=638530 Psy Op, Ashitaka, Sonntag, 25.06.2023, 13:33 @ Ostfriese 6142 Views

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Hallo Ostfriese,

Gemäß den hermetischen Prinzipien der Polarität und der Entsprechung ist die sich im Laufe von Jahrzehnten entfaltende ökonomische, politische und historische Evolution (Ausgeben, Auskehren) gleichzeitig mit der Involution (Einsaugen, Rückentwicklung) zu betrachten. Das System funktioniert im Hinblick auf den systemimmanenten gegebenen Umschlag von Chaos (Leid, Armut) in Harmonien (Wachstum, Wohlstand) - und umgekehrt.

Gemäß den hermetischen Prinzipien der Polarität und der Entsprechung ist die sich im Laufe von Jahrzehnten entfaltende ökonomische, politische und historische Evolution (Ausgeben, Auskehren) gleichzeitig mit der Involution (Einsaugen, Rückentwicklung) zu betrachten. Das System funktioniert im Hinblick auf den systemimmanenten gegebenen Umschlag von Chaos (Leid, Armut) in Harmonien (Wachstum, Wohlstand) - und umgekehrt.

Der Debitismus lässt sich nur im hermetischen Bewusstsein vollständig erfassen. Alle anderen Perspektiven drängen uns nur in auf das Fraktale beschränkte Sichtweisen. Einmal vollzogen verschwinden der auch dieses Forum belastende Simplifizierungs- / Problemlösungsdruck. Der Zufall bzw. freie Wille werden damit als nur fraktaler Potentialraum, der sich darüber/darum/hindurch spannenden Evolutions-/Involutionsphasen bewusst. Jahrzehnte angehaltene und ständig zu refinanzierende Kontraktlaufzeiten (öffentlich/privat) öffnen erst (evolvieren) den Raum für immer kürzer werdende Laufzeiten/Wiederbeleihungsrunden und werden zugleich durch die erweckten Potentiale aus all diesen kürzer werdenden Laufzeiten vor einem plötzlichen Abbruch (Zins-/Tilgungsausfall) bewahrt.

Ich empfehle jedem, sich nicht nur mit der Evolution/Verschuldung zu beschäftigen, sondern sich stattdessen auch die Voraussetzungen für ein systemweites Verkraften der Involution-/Entschuldungen bewusst zu machen. Letzteres ist in systematischer Hinsicht viel schwerer greifbar, solange die Gesamtverschuldung des Systems durch lang nachziehende (neue) Kontraktlaufzeiten und weitere Verschuldungsfähigkeit nicht sinkt.

Dahingehend sind wir gerade an einem sehr spannenden, geschichtlichen Punkt.

Wie wir wissen, brechen die langfristigen Kreditzusagen aufgrund der Preise, Kreditstandards und Zinssätze gerade brutal, aber medial meisterhaft ausgeblendet, ein. Was das für Auswirkungen und vom System zu produzierende Begründungen nach sich ziehen wird, wird den Ukrainekrieg in Punkto laienhafter Nachvollziehbarkeit bei weitem übersteigen müssen. Die Wirtschaft wird nicht ohne große Produktionen der Staatsopern in die Verwerfung fallen gelassen. Wir werden in den nächsten Jahren Events geliefert bekommen, mit denen sich die Ordnung trotz der enormen Verwerfungen und sozialen Spannungen (mit unvorstellbaren Einengungen/Involutionen unserer Potentialräume) aufrechterhalten lassen wird.

Es ist eine gewaltige Welle 2 (im Kleinen Welle 5) die vor uns aufwartet, und die alle Sicherheiten, an die wir uns immer noch klammern, entreißen wird. Kein Totalzusammenbruch, sondern ein gewaltiger, in meinen Augen bis zu meinem Grillabend-/Panzerszenario [1] führender Umschlag. Ich bleibe dabei, dass wir einen wirklich ganz anders ablaufenden (Grenz)Konflikt konsumieren werden (nicht erfahren), der im Einklang mit der großen Korrekturphase und den zugleich gewaltigen, sich neu entfaltenden Potentialen der Welle 3 (Transformation, Great Resett) einhergehen wird. Im Zuge der erweckten Unsicherheit werden just die Potentiale entfaltet, die im Zuge der Transformation alles staatlich Garantierte (vor allem die kommunalen Horror-Haushaltslagen) aus den Angeln reißen werden.

... sind uns im Wissen des bevorstehenden Umschlags mit ihrem Orchester meilenweit voraus und werden dafür sorgen, dass just im Augenblick der unabwendbaren Korrekturen Krisen und/oder Konflikte ausarten, die dann sämtliches Scheinwerferlicht an sich reißen werden.

Da ordne ich diesen albernen Psy-Op/Hoax von gestern auch ein. Wagner-Truppen sind erst seit gestern denkbar geworden. Solche privaten Unternehmen werden in Zukunft sicher viel mehr Sendezeit /Einsatzzeit bekommen. Anders kann ich mir das alberne Theaterstück nicht erklären. Hunderten Millionen Menschen wurden gestern eine Dynamik und Verstrickung privater Armeen in die Köpfchen gespielt, von der sie vorher nichts wussten.

Wozu? Genau aus diesem Grunde. Jetzt wird es denkbar.

Herzlichst,

Ashitaka

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Gruß - Ostfriese

PS

[1] https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=379074 Danke für diese
Zuschrift
, Ashitaka , Samstag, 24.10.2015, 12:10 (vor 4005 Tagen) @ Leserzuschrift

Aufstände, man fährt morgens zur Arbeit, Chaos in weiten Teilen des Landes, abends geht es nach Italien (schick zum Italiener essen), auf den Straßen Tumulte, am Wochenende eine Geburtstagsparty und Panzer rollen durch die Straßen.


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