Mehrere Aspekte dazu und noch einer obendrauf:

Brutus ⌂, Mittwoch, 07.10.2026, 14:12 (vor 3 Stunden, 38 Minuten) @ MausS670 Views
bearbeitet von Brutus, Mittwoch, 07.10.2026, 15:21

Moin M aus S,
ja durchaus eine despektierliche Entwicklung wenngleich die Ergebnisse vielleicht auch Andere sein können, als allgemein erwartet:

1.Geschichte

die steht so klar ja gar nicht fest - zumal es innerhalb der NSDAP eine Gruppe gegeben hat, die allesamt ehemals bei der KPD engagiert waren - es also massenhaft Überläufer in dieser Richtung gab, in die Gegenrichtung faktisch Null!

Aus der Geschichte also dem Buch, lässt es sich für mich nicht schlüssig erklären.

Es gibt so viele Komponenten und Spieler, die zwar benannt aber deren Einfluss und Bedeutung oder Absicht nicht abschließend klar wurde (Prescott Bush, Henry Ford)

Heute demgemäß nur einer der in einer Fotomontage vorgestern neben Selinsky wie sein eigener Urgroßvater aussieht Soros!

Die SPD (Dein Link) existiert als einheitlicher Haufen eher nicht.

Die Ehefrau des einst führenden SPD lers (1989) Lafo, hat bzgl. dem Verhalten ggü. AFD klar zum Ausdruck gebracht, dass jene (im Grunde faschistisch, weil bündelnd, agierenden) Brandmauer-Maurer "den Kompass verloren haben". (Also, Bestätigung Deiner These.)

Dies insbesonders beim Vergleich, mit dem AFD Landtagspr. zu Goebbels.

Die haben nun wirklich keinerlei auch nur die minimalste Schnittmenge.

Wenn man aber die vom Link demgegenüber mit Jenen gleichsetzt, also da tue ich mich ein bisschen schwer, ob ich da nicht Jemanden Unrecht tue.
Weil ich weiß schlicht zu wenig aus der Geschichte also nur gefiltert eben. (s.o. KPD Überläufer).

Das Buch glänzt durch Weglassen signifikanter Details!

Obendrauf, wer wusste denn aus dem Buch dass es um eine Außeinanderstzung zwischen arm und reich dazumal ging? Das wurde nirgends erwähnt. Wem gehörten denn infolge der 1923er und 1929er Umverteilung 70% der Berliner Immobilien? Der NSDAP nicht! Und was gehört der SPD heute alles? Verlage Zeitungen Medien Firmen noch und noch!

Wer den Schlägertrupp Antifa heute finanziert - ist klar. Wer dahinter steckt, ist auch klar.

Und wenn man das bis nach oben zieht, dann haben Soros und Prescott Bush oder (Autos kaufen keine Autos-) Henry Ford nun wahrhaft überhauptkeine Gemeinsamkeiten.

Sind es nicht vielmehr (wessen Brot ich ess' dessen Lied ich sing) ideologisch vollendete Gegenpole?

Mal zur Abwechslung, gerne was von Henry Ford als Bestätigung lesen, wen es interessiert.)

Die NSDAP hat zwar abschließend das Engellandlied und von Finnland bis zum schwarzen Meer, gesungen aber eben nicht von Anfang an! Erst, als es nicht mehr abzuwenden ging. Zumal der Pakt, nach wie vor geheimgehalten aber durch Finnland der Welt kundgetan, zwischen England (Churchil) und Sowjetunion (Stalin), bereits im Winter 1940 paraffiert war. Der Pakt der genau das vorsah, wie es hernach geschah und heute aussieht, die Aufteilung unseres Landes zwischen denen!

Alle Nicht- AFD'ler (außer BSW) heute hingegen suchen schon längts händerringend nach ner passenden antirussischen Melodie und lassen die Bundeswehr schon mal ohne Text summen!

Und wenn die BWS letztlich schon durch die rein familiäre Bindung zu Lafo (und Zwischenstation WASG) ein Abkömmling der SPD ist, dann sind das Orchestrierungen (Link), die die Meinung all Jener die das Abzeichen tragen nicht in Summe repräsentieren. Sonst wären die Anti AFD Fraktionen (freiwillig) geschlossen bei dem Event (Link) gewesen, waren sie aber nicht! Dass es stattfindet wurde lange breit bekanntgeben. Wer also nicht dort war, war in vollster Absicht nicht dort! (Erinnerungen an die Kundgebungsanwesenheitspflicht vom 1. Mai noch präsent? Da sind wir wieder ganz knapp davor! Guck bei der Nächsten Demos, dort geht man dann, wie gehabt, dann unfreiwillig geschlossen wieder hin!)

Aus dem Abstimmungsergebnis entnahm ich einen Punkt.
Wie man in den Landtag kommt ist egal.
Wenn man drin ist, kann man sich der Fraktion selbst zuordnen, der man sich zuordnen will, ohne Order von Oben. Verdeckt oder offen. Siehe Martin Hoffmann (ehemals CDU)!

Jeder SPDler oder CDU ler der merkt, dass der Zug längst in die andere Richtung fährt (blödes Beispiel aber passend (s.o.) es gab viele KPD ler in der NSDAP),
kann sich per sofort (offen oder verdeckt) fraktionslos deklarieren und für die AFD abstimmen und damit regiert die AFD. Punkt!

(Dass die Gegner der Demokratie umgekehrt genauso hochhektisch suchen und bohren und versuchen ist auch klar. Immer schon erzählen Viele von Abwerbeversuchen und vordergründig sehr freundlichen Leuten von den Diensten, die ein Zubrot für eine Gefälligkeit bieten. (passt zur BND Chef Verhaftung von Gestern))

(Zurück zum Text: Erinnert sei an die zitierte Wahlspende des CDU Kommunalpolitikers für Ulrich Siegmund)

Aber mal was Anderes:
Wäre all das möglich ohne Merz und all Jenen, die neben ihm stehen?

Waren Merz und Merkel Busenfreunde?
Nein!

Ist die heutige CDU noch eine CDU von Merkel?

Was, wenn Merz einfach die Idee hat, die Merkel CDU zu schleifen?

Dann macht der das mit Bravour! Gratulation!

Genau das findet nämlich statt und mit großem Schwerpunkt ist genau das auch der Bonus der % für die AFD!

(Einschub: rätselhaft dass Merkel 2003 noch hinsichtlich Migration dasselbe Vokabular benutzte, welches heute nur durch die AFD verwendet wird - entweder durchläuft man eine Werbekampagnie von Soros die einen umkippen lässt oder was Anderes. Folge: eine politische Bewegung darf sich nicht auf Personen fokussieren! Die Spitze muss tausendfach und das in der Wertigkeit austauschbar sein! Und genau das sagte indirekt auch schon der Wahlgewinner von gestern. Man muss der Möglichkeit der eigenen Korrumpierung gesetzlich vorgreifen und einen Riegel vorschieben.)

Leserzuschrift
die faktisch dazu passt und auf welche noch eingegangen werden sollte:

Der Bunker und die Leere: Eine Einführung in einen stillen Staatsstreich
Eine neue Logik von Macht – auf Sicherheit ausgerichtet, entropiehemmend und aus einer 500 Jahre alten Gewohnheit der Spaltung entstanden – verändert die Politik und gestaltet unsere Welt neu.

Nel Bonilla

Anmerkung: Zur Vorbereitung auf meine bevorstehende Essayreihe „Der Bunker und die Leere“ (im Zusammenhang mit der Reihe „Zeit als Waffe“) habe ich diese Einführung zusammengestellt. Sie fasst die Kernkonzepte einiger meiner jüngsten Notizen zusammen, um einen zusammenhängenden Überblick über den theoretischen Rahmen zu geben, den ich in den kommenden Monaten eingehend untersuchen werde. Betrachten Sie dies als den Bauplan, bevor wir das Gebäude betreten.

Einleitung: Das Ende der Politik

Wir müssen uns einer grundlegenden Verschiebung im Wesen der westlichen Regierungsführung bewusst sein. Der Vorrang der politischen Planung, einschließlich der sich ausweitenden Sanktionsregime, hat sich von der politischen Sphäre (der gewählten Politiker) in die Sphäre dessen verlagert, was wir als „Sicherheitsokratie“ bezeichnen können. In den meisten westlichen Ländern wird die nationale Politik dazu verpflichtet, sich an einem von den USA angeführten westlichen Hegemonialrahmen (der NATO und ihren Verbündeten) auszurichten. Es sind die Militärplaner und „Foresight“-Technokraten, die die Politik gestalten; Politiker setzen sie lediglich um. In diesem Sinne tragen Politiker zwar die Verantwortung dafür, dass dies geschieht, doch sind sie nicht mehr die Architekten, sondern diejenigen, die ihren Wählern und Bürgern das Narrativ verkaufen.

Drittens hat diese Verschiebung hinsichtlich der Frage, wer die Planung vornimmt, auch deutliche Auswirkungen auf die Darstellung sowie auf die öffentliche Wahrnehmung. Einerseits ist die Darstellung innerhalb des Planungsbereichs selbst (in Berichten, Studien, Konferenzen usw.) absolut nüchtern und zynisch geworden. Andererseits vollzieht sich dieser Wandel still und langsam; er ist politisch nicht offen oder öffentlich sichtbar, gerade damit die Menschen nicht dagegen protestieren können, da sie sich der Veränderungen, die gegen ihren Willen und ihr Wohlergehen stattfinden, nicht bewusst sind. Wie das „Defence Horizon Journal“ in Bezug auf die kognitive Kriegsführung feststellt:

„Die Anerkennung existenzieller Bedrohungen wie der kognitiven Kriegsführung ist entscheidend, um eine Niederlage zu vermeiden. Westliche Gesellschaften müssen solchen Bedrohungen begegnen, indem sie die Anpassungsfähigkeit ihrer Streitkräfte nutzen. Sich ausschließlich auf das Militär zu verlassen, birgt jedoch Risiken, weshalb ein umfassender Ansatz für die nationale Sicherheit erforderlich ist. Die Koordination aller Machtinstrumente unter demokratischer Kontrolle ist für wirksame Ergebnisse unerlässlich. Westliche Streitkräfte sollten sich auf Abschreckung konzentrieren und die politische Entscheidungsfindung unterstützen.“

Das ist die Sprache eines mobilisierten Sicherheitsstaates. Und tragischerweise spiegelt sie eine weit verbreitete, etablierte Doktrin der politischen Entscheidungsfindung wider. Im Grunde ist dies nur eines von vielen Beispielen dafür, dass damit tatsächlich gesagt wird: Der militärische Bereich wird die politische Entscheidungsfindung nicht nur unterstützen, sondern auch beeinflussen. Somit wird jeglicher Anschein von Demokratie in diesen Berichten, die tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden, zunichte gemacht. So positioniert beispielsweise der deutsche OPLAN DEU die Bundeswehr ausdrücklich als koordinierende Instanz, die Umsetzungsrahmen für politische Entscheidungen vorbereitet, wobei die militärische Beratung in die Phase vor der Entscheidungsfindung eingebunden ist. Schlimmer noch ist, dass ähnliche Muster in allen NATO-Mitgliedstaaten bestehen (im Vereinigten Königreich wird dies beispielsweise als „Fusion Doctrine“ bezeichnet, und für die EU gibt es den Mechanismus der „Military Planning and Conduct Capability“ (MPCC)), wobei militärische Institutionen durch Beiräte, Planungsmechanismen und andere Rahmenwerke zunehmend in die politische Entscheidungsfindung integriert werden.

Und während demokratische Kontrollmechanismen (wie Wahlen) formal scheinbar intakt bleiben – das heißt, man kann nach wie vor zur Wahl gehen –, stellt die Ausweitung militärischer Beratungsfunktionen auf den politischen Kernbereich, verbunden mit dem gleichzeitigen Versuch, eine vom Militär geleitete „gesamtgesellschaftliche“ Planung zu normalisieren, eine wesentliche Verschiebung in den zivil-militärischen Beziehungen dar. Diese Aushöhlung der Trennung zwischen militärischem und politischem Bereich erfolgt jedoch nicht durch offene Subversion oder einen Militärputsch, sondern vielmehr durch eine langsame, stille institutionelle Integration und die Vereinnahmung durch Beraterkreise, was auch in den Medien und im öffentlichen Raum normalisiert wird.

[..]

Link: https://worldlinesletter.substack.com/p/the-bunker-and-the-void-an-introduction

.

NATO 3.0: Der transatlantische Käfig und der Aufstieg des „Bunkerstaates“
Der Wandel der NATO und Europas neue Rolle als Knotenpunkt des zermürbenden Krieges

Nel Bonilla

[..]

Terminologie

Der „Bunkerstaat“: Eine qualitative Transformation des modernen Staates im imperialen Kern. Anstatt als Anbieter öffentlicher Güter zu fungieren, verlagert sich die staatliche Planung vollständig in Richtung Sicherungsmaßnahmen und Militarisierung. In diesem Modell wird die eigene Bevölkerung nicht mehr als Bürger mit bürgerlichen und wirtschaftlichen Rechten betrachtet, sondern in erster Linie als Objekt der nationalen Sicherheit. Darüber hinaus werden das Land und die Region zum operativen Knotenpunkt in einem umfassenden Netzwerk, das der hybriden Kriegsführung in allen Bereichen gegen sogenannte strategische Konkurrenten und deren Verbündete dient.

Der „Mehrschichtige Käfig“: Die miteinander verknüpften globalen Infrastrukturen – finanziell (Dollar-Clearing, Sanktionen), technologisch (fortschrittliche Halbleiter, Cloud-Rechenleistung, Standards), logistisch (Engpässe, Pipelines, Schifffahrt) und militärisch (Interoperabilität, Kommandostufen) –, die der von den USA angeführte Block nutzt, um „Rivalen“ einzuschränken und sicherzustellen, dass eine multipolare Welt unter seiner strategischen Kontrolle bleibt.

[..]

Für die europäischen Eliten wird die Unterordnung unter die US-Führungsschicht möglicherweise als Preis für das Überleben verstanden. Während sich ihre öffentliche Rhetorik gegenüber dem heimischen Publikum stark auf „strategische Autonomie“ und die Verteidigung europäischer „Werte“ stützt, ist ihre operative Haltung gegenüber Washington von eifriger Nützlichkeit geprägt: Sie stellen europäisches Territorium, Infrastruktur und öffentliche Haushalte als Plattform zur Machtprojektion für den in den USA ansässigen Kern zur Verfügung. Daher wird diese Ausrichtung zwar durch zynisches Kalkül aufrechterhalten, aber auch durch eine verinnerlichte Ideologie (man könnte sagen, eine historisch gewachsene Meta-Ideologie). Diese Eliten betrachten die Wahrung der Vorherrschaft der USA als ihre sicherste Option. Dabei verwandeln sie ihre eigenen Staaten bereitwillig in operative Knotenpunkte innerhalb der transatlantischen Architektur, die mit hoher Belastung und geringer Autonomie verbunden sind.

[..]

Link: https://worldlinesletter.substack.com/p/nato-30-the-transatlantic-cage-and


--

Kommentar dazu:

Ausführend also die Politik
Dirigierend also das Militär (Bsp. Darpa bei C.)
Aber ganz oben "das Kapital"!
Geld regiert die Welt.
Jede Ebene darunter: Marionetten!
Die SPD'ler von oben "im Besonderen".
Jene die ihnen nacheifern bedauernswerte Wesen - womit ich Deine Vorlage bestätige!


Krux:
Durch unsere Beteiligungen sind wir einerseits Partizipienten "des Kapitals" andererseits aber Leidtragende der politischen Folgen unserer eigenen Investitionen!
Also leidend durch unser eigenen Tun in der Absicht der Mehrung von Kapital!

Rein von der Evolution her betrachtet, noch nicht die absolute Spitze des Denk-und Machbaren, oder?

Gruß Brutus

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[image]
nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27


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