Die Zerstörung der Familie begann in den 68-iger Jahren, federführend durch die Frankfurter Schule.... und die "Weltuntergangsphantasien" des Club of Rome.... Alles gezielt vorbereitet.

Olivia, Donnerstag, 20.06.2024, 19:18 (vor 618 Tagen) @ Brutus3080 Views
bearbeitet von Olivia, Donnerstag, 20.06.2024, 19:27

Die 68-iger Generation wollte keine Kinder..... weil man in diese Welt ja keine Kinder mehr hinein setzen konnte.....

Die Pille und die schönen Urlaubsreisen, das Auto.... und später die "Selbstverwirklichung" von MANN und Frau, ergaben den Rest. Das "Armutsrisiko Kinder" kam erst später. Die Nachkriegsgeneration war arm, machte sich darüber keine Gedanken, bekam Kinder und mußte auch nicht gefördert werden..... die haben einfach gearbeitet.

Absurdität der Geschichte: Die Frankfurter Schule (immer noch nicht aufgearbeitet, was die angerichtet haben) soll u.a. vom CIA finanziert worden sein..... HEUTE verbraten die Linken in den USA diese Konzepte in den Schulen und Kindergärten an die dortigen Kinder. Zusammen mit dem restlichen Genderwahn, den kindlichen Geschlechtsumwandlungen etc. Und weißen Kindern wird natürlich ein Schuldkomplex eingeimpft..... weil sie ja "bevorzugt" sind.... auch wenn sie aus ärmsten Verhältnissen stammen.... und nicht "gefördert" werden.

Die ganzen "Förderungen" sind für die Katz. Sie schaden mehr als sie nützen. Man soll den Leuten die Steine aus dem Weg räumen und sie selbst machen lassen. Und: Verantwortung übernehmen lassen für ihr eigenes Leben, samt allen Konsequnzen! Der reale Irrsinn besteht schon darin, dass manche Menschen GLAUBEN, andere "fördern/erwecken/auf den rechten Weg bringen zu können. Das ist religiös, hat mit Politik nichts zu tun.

Vor dem dicksten Problem aber stehen die westlichen Gesellschaften noch. In den USA wird das schon deutlich, in China auch. Die sind eben etwas früher dran als wir. Es sind die Alterswaisen...
D.h. alte Menschen, die alleine leben und keine Hilfe haben/bekommen, gleichgültig, ob sie Kinder haben oder nicht. Die Kinder sind "anderswo" beschäftigt, oder nicht da. Sie sind verwöhnt, da die Gesellschaft reich war.... "Verantwortung" kennen sie nur in sehr beschränktem Maße. Die frühere "Achtung vor dem Alter" wurde ihnen mithilfe der Neuen Medien abtrainiert... und es sind einfach zu viele "Alte" und zu wenig "Junge".

In den USA gehen jetzt erste Exponenten dieser Altersgeneration (sofern sie das noch können) an die Öffentlichkeit. In China wird Corona einen Teil dieses "Problems" erledigt haben. Möglicherweise in den USA auch (bei den ganz Alten). Kanada geht den Weg der Euthanasie und bietet solchen Menschen die "gnädige Spritze" an.

DAS ist der rosarote Elefant, der mitten im Raum steht.
Deshalb sind die Migranten da, damit hier wirtschaftlich nicht alles zusammen bricht wegen fehlender Nachfrage.

Die vielen "Alten" haben sich zu einem "Problem" entwickelt.

Den Alten kann man nur empfehlen, so lange es geht, selbständig und fit zu bleiben.. und wenn möglich, zu arbeiten - gleichgültig, ob sie müssen oder nicht.
Kann sich einer den Horror vorstellen: Eine Gesellschaft, in der 50 % der Bevölkerung älter als 45 Jahre sind??? Da geht die Industrie doch freiwillig stiften, wenn sie sich mit der zukünftigen Nachfrage beschäftigt.

--
For entertainment purposes only.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung