Nicht nur weitere dutzend geplante Angriffe, allein die Gentherapeutika haben mehr als ein Dutzend Angriffswege

Ikonoklast, Samstag, 23.12.2023, 10:45 (vor 801 Tagen) @ Odysseus3465 Views
bearbeitet von Ikonoklast, Samstag, 23.12.2023, 10:57

Man kann wirklich nur hoffen, dass das Immunsystem der Gentherapierten einen Teil der Schäden über die Zeit glattbügelt. Leider haben sie mit ihren Spritzen 'ganze Arbeit' geleistet:

- Integration in die menschliche DNA (SV40-Promoter, Plasmidverunreinigungen, Erhöhung von LINE-1 usw.,wie @Hannes schon angemerkt hat)
- P53 runter reguliert
- BRCA runter reguliert
- KRAS rauf reguliert
- N1-Methylpseudouridin (überlesene Stoppcodone)
- Codonoptimierung (Coptigate)
- Antigenerbsünde
- zerschossene Cytokine
- zerschossene Toll-Like-Rezeptoren
- IGg4-Shift
- Inserts auf dem Spike:
x Prionregionen / ORFs
x GP120 + GP41
x Furinspaltstelle

das ist nur das, was mir jetzt auf Anhieb alles einfällt.

Ich befürchte das Ding ist durch, im besten Fall teilen die Gentherapierten das Schicksal der chronisch Kranken:

Lebenslange Einnahme von Medikamenten

P. S. Der Benchmark für mich ist das Totenbrett bei uns im Betrieb. Jetzt im Winter nimmt das Ding wieder Fahrt auf, sprich wir haben wieder mehr Tote zu beklagen.

Von einem weiß ich, 3 mal Bratwurst, letztens eine C19-Infektion, jetzt plötzlich und unterwartet umgekippt. Kurz vor der Rente...

Dr. McCullough aus den USA hat so etwas vorrausgesagt, Gentherapierte haben nach C19-Infektion ca. 6 Monate lang das Risko für Verklumpungen -> Herzinfarkt, Schlaganfall -> plötzlich und unerwaret


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