Hamburg, New York, Sydney versinken im Meer
Das hatte der Al Gore für 2010 vorhergesagt. Nun hat der Professor Quaschnig es auf das Jahr 2300 verschoben. Aber wir müssen das verhindern.
Der von dir zitierte Schäfer gibt unbewusst einen Hinweis darauf, warum man sich keine Sorgen machen muss:
Natürlich, was betoniert wird ist erstmal weg, aber die Natur holt es sich wieder zurück.
Hätte der Professor Recht, wäre Hamburg dann halt 50 km weiter landeinwärts. Denn wenn es stimmt, dass Häuser heutzutage nicht länger als 80 - 100 Jahre halten, müssen sie innerhalb von 300 Jahren sowieso ein paarmal neu gebaut werden. Und die Bauherren werden dann so schlau sein, in etwas höhergelegenen Gebieten zu bauen, so dass sich gefährdete Orte langsam und unmerklich dorthin verlagern, wo es keine nassen Füße gibt. Schon heute baut ja auch niemand in einem Überschwemmungsgebiet.
Zur Kontinentalverschiebung kommt dann noch eine Stadtverschiebung, also kein Grund zur Panik.
--
Zu jeder Zeit geht unter,
was träge ist und faul.
Stillschweigend schafft der Meister,
der Stümper braucht das Maul.