Ich verlinke daher das kurze Video nochmals, denn das sollte sich jeder anschauen.
https://www.youtube.com/watch?v=v6nPLLLUFmQ
Die Grünen richten wirklich eine Katastrophe nach der anderen an.
Also nochmal: Das Video habe ich als erstbestes hier eingestellt, weil es Video-affinen wie Dir ggf. ersatzweise ausreichen sollte zur Beantwortung Deiner Frage. Manche glauben ja nur, was im Fernsehen kommt? Oder auf youtube ...
Darüber hinaus hatte ich Dir geschildert, wie ich mein Fundament ertüchtigt habe. Und dass das bei den Riesenmasten auch geht, technisch "ginge", aber warum die das nicht machen werden.
So ein Bau-Ingenieur muss sicher planen und das könnte der auch, bei der Sanierung (Ertüchtigung) alter oder zu kleiner gegebener Fundamente. Wenn es sich rechnet, wird es gemacht. Ich habe es gemacht, wie ich schrieb, und warum ich das kann, fast steuerfrei zum Beispiel. Hast Du übrigens gelesen, wie die die CO2-Luftsteuer hochschrauben werden? Genau wegen so was werden die Fundamente aufgelassen, weil es sich so rechnet. Ich schrieb von hunderten Kilometern Transport von Schutt zur Deponie, und was haben das Dieselmotortransportfahrzeug und die Hydraulikabbruchgeräte für einen "Kohlenstoffdioxidfußabdruck" nochmal? Jedenfalls einen rapide steigenden Preis für die Leistung wegen Luftsteuern, wie von den Grünen gewollt!
Technisch ist (fast) alles möglich. Aber als Ing mit Jahrzehnten Bau-Erfahrung sage ich Dir: Vor dem Ing kommt die Kaufmännin, verstehst Du das nicht?
Unter dem Strich ist es ein volkswirtschaftlicher Schaden (aber ich wiederhole mich, sorry), was die Grünen mit der Energiewende veranstalten.
Ob die nun die Armen später wegen der ökonomisch geplanten Folgen auf Staatskosten entschädigen wegen der Heizkosten und so, das ist dabei nicht von Relevanz!!! Linke Tasche rechte Tasche ... Volkswirtschaft!
Ich wiederhole für Dich meinen Text, denn Du offenbar nicht gelesen hast, allerdings wohl das Video angeguckt?
"bei meinem Haus war ein sog. Grundbruch auf rd. 30 m Länge passiert: Auf Fensterbrett rollte ein Bleistift weg, Risse in der Wand, wo die Hand durchging. Da habe ich mich dann mit so was nicht-elektrischem wie Gründung beschäftigen müssen. Ursache wahrscheinlich eine Lehm-Linse im Sand darunter, ausgetrocknet? Egal.
Ich habe also Bohrpfahlgründungen gemacht, aller halbe Meter, und dann das vorhandene Fundament aus Stein-Sammelsurium und Magerbeton (nur 0,6 m tief, die waren arm) angenäht sozusagen an die Pfähle.
Also eine Bohrmaschine mit Getriebemotor und Steuerung Drehstrom gebaut Dmr. 20 cm. Damit, zwei Mann für Gegendrehmoment, und Dreibein-Flaschenzug usw, bis auf Grundwasser runter (rd. 2,2 m damals) aller halbe Meter ein Loch und jeweils standfesten Boden durch Ton hindurch erreicht.
Bewehrungsbündel geschweißt (Moniereisen-Korb vertikal), in das Loch hinein mit Abstand zum Boden, und die Stahl-Stangen mit dem Vorsatzbetonfundament abschnittsweise gegossen verbunden, das auch bewehrt (horizintal), gestampfter Beton sehr trocken (hohe Zementzahl).
Unten war ja Kies erreicht, oben durch Schwarzerde und Ton, was somit tragfähig ist (sprichwörtlich negatives "auf Sand gebaut" ist bei Fundamenten hier eigentlich sehr gut! besser als auf Schlick beispielsweise!!!). Erreichst ohne Zuschlagstoffe maximal Stampfbeton B25 bei 12,5 kg Zement und 6 Liter Wasser je nach Kiesfeuchte, hält seit Jahrzehnten, Frostfest.
Ich bin bei der Reaktion auf Olivias Frage nicht von irgendwelchen Orchideen-Konzepten ausgegeangen, sondern von der Praxis.
Theoretisch ginge das so, wie ich das privat mit meinem Fundament gemacht habe, mit den Windmühlen ja auch. Aber siehe Video! Oder sucht selber, kann sein, die spinnen in dem Film.
![[[ironie]]](images/smilies/ironie.gif)
Basteln - bei neuem Mast - ist sicher möglich, aber es wird abgerissen, nicht gebastelt wie ich das kann: Meine Arbeitsstunde (und Familie) war kostenlos und steuerfrei, jedenfalls fast ...
![[[ironie]]](images/smilies/ironie.gif)
Video zum Schlau-Machen auf die langsame und beliebte Art als Film statt Text hier: https://www.youtube.com/watch?v=v6nPLLLUFmQ" Quelle https://dasgelbeforum.net/index.php?id=644368
Und davor schrieb ich ausführlich, wie es rechtlich geregelt ist. In dem Video vom Staatsfunk, was Du Dir angeguckt hast, habe ich das später wiedergefunden. Das Video bestätigt nur, was ich schrieb:
"Etwa ein bis einskommafünf Meter unter Planie ist das übliche Rückbauniveau. Da kommt also dann wieder Acker drauf --> den Mutterboden muss man im günstigsten Fall aus dem Lager zurückholen. Herstellen würde langwierig. In der Regel also Ödland erzeugt.
Je nach Landkreis gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen!
Es kann Landesrecht sein, Landesbauordnung, NatG usw. - Ohne übereinstimmende Auffassungen der Landesregierungen! Also ob Rückbau neben Blättern, Rotor und Turm auch das Fundament, Leitungen, Wege etc. beinhalte!
Rückbauverpflichtung sind gemäß Pachtvertrag dann endlich durchsetzbar. Hierfür werden Sicherheiten hinterlegt, wie im Bauwesen üblich. Die werden auch aller paar Jahre übrprüft, auf Angemessenheit. Diese Lasten tragen Betreiber der Anlage und/oder Eigentümer des Grundstücks. Falls nicht umgesetzt - die üblichen Dinge wie Ersatzvornahme durch Behörde usw.
Soweit die Theorie.
Praktisch dürfte das so sein, dass der politische Wille da ist, keine schlafenden Hunde zu wecken, also die Diskussion nicht aufkommen zu lassen!
Kann mir ja gar nicht vorstellen, dass Bauer Michel alle Zuwegungen und Kranstellplätze auf eigene Leistung 1,5 m tief auskoffert, auch entsorgt und wieder verfüllt mit der guten Schwarzerde (erstmal haben, und dann damit auch noch auf und davon, das wird nix, nicht zig Tonnen Mutterboden wie er mal war!)? Bin ich zu pessimistisch odr hat der Bauer genug Bio-Energie in der Zukunft für solche Nebenaufgaben?
Es wird also praktisch immer ein volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet.
Nun kann man das simpel monitär oder propagandamathematisch klimaaktivistisch ausrechen, ob der Nutzen überwqiegt. Die Beträge werden differieren, auch die Vorzeichen." Quelle https://dasgelbeforum.net/index.php?id=644354
"Du guckst zu viel Fernsehen", war ein oft gehörter Vorwurf in meiner Kindheit. Wennn die damals geahnt hätten, wie das heute mit der Lesekompetenz gewrden ist mit TicToc und so ...
H.