Ja. Nein. So einfach ist es nicht.
Der Energieerhaltungssatz besagt eindeutig, dass die Gesamtenergie eines Systems zu jeder Zeit gleichbleibt.
Ich gehe ein Schritt weiter und behaupte, dass der Winter in Zukunft mit Schneearmut einhergehen werde. Die Winter, die wir ihn mal kannten, wird es nicht mehr geben. Und dann sind wir wieder bei dem Thema: Klimaerwärmung, man verursacht Probleme und schiebt es dann auf die alleinige menschengemachte "Klimaerwärmung" durch in der Welt genutzt Kohlenwasserstoffe, ein System sollte man im Ganzen betrachten und sich niemals auf nur einer Sache zuwenden.
Hi Mirko,
die Gesamtleistung des Windes wird m. E. unwesentlich verringert.
Aerodynamik ist Chaotik sozusagen. Könnte man das berechnen, was da passiert, bräuchten die Flugzeugbauer keine Windkanäle. Sie schaffen sich zugeschnittene Größengleichungen aus Versuchen (zB. Flügelprofile) und rechen dann damit, klappt meist.
Ich mach es mal mit einem Gleichnis deutlich:
A) Wenn das Hochwasserabflussgerinne schön öko verbuscht, erhöht sich hydraulisch die Rauhigkeit, der Abflusswiderstand wird größer, das Wasser gebremst.
B) Der Hai hat eine rauhe Schwarte, damit sein Widerstand im Wasser kleiner ist.
Zwei einfache Fälle eines Problems, aber schwer zu verstehen. Turbulente Grenzströmungen des Wassers, verhältnismäßig einfach zu dem Problem (regionales Klein-)Klimasystem und künstliche Verwirbelungen.
Ich erwarte schlicht empirische Ergebnisse, das heißt "Studien". Scheint es nicht zu geben?
Wer die Studien bezahlt, bestimmt meist schon das Ergebnis. Deshalb gibt es ja Gutachten und Gegengutachten.
Der Weltklimarat wird da nix unternehmen, weil er für genau das gegenteilige Ergebnis Studien beauftragen soll, nämlich, dass Windenergieproduktion der Menschheit nützt.
Ich könnte mir vorstellen, dass Windkraftanlagen das Lokalklima nicht beeinflussen. Aber ich weiß es wie gesagt nicht. Wahrscheinlich weiß das noch Niemand.
Gute Nacht
H.