Deutschland ist umzingelt von Phasenschieberanlagen.
In Wikipedia heißt es:
Installierte Anlagen befinden sich im 400-kV-Netz zwischen den Niederlanden und Belgien, an der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden, im deutschen Netz im Umspannwerk Diele und im österreichischen 220-kV-Netz der Austrian Power Grid (APG) in den Umspannwerken Ternitz, Umspannwerk Ernsthofen, Umspannwerk Lienz und Umspannwerk Tauern[1] sowie im 110-kV-Netz im Umspannwerk Hagermarsch, wo die See-/Erdkabelverbindung des Offshore-Windparks alpha-ventus in das Freileitungsnetz eingespeist wird.Am 17. Januar 2017 nahm der tschechische Übertragungsnetzbetreiber ČEPS im Umspannwerk Hradec eine Sperranlage mit zwei Phasenschiebertransformatoren in Betrieb.[2][3] Jeder der beiden Transformatoren wiegt 300 t. Die Gesamtkosten für die Anlage liegen bei insgesamt rund 75 Mio. €. Die Installation der Phasenschiebertransformatoren wurde nötig, um den Zufluss von Ökostrom aus Deutschland besser regulieren und steuern zu können.[2] Der deutsche Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz hat im Januar 2018 zwei Phasenschiebertransformatoren im Umspannwerk Röhrsdorf in Betrieb genommen[4]. Die Umspannwerke Röhrsdorf und Hradec sind über zwei 400-kV-Leitungen verbunden. Bei einer hohen Leistungseinspeisung in Deutschland kommt es immer wieder zu ungeplanten Leistungsflüssen, die zu starken Belastungen des tschechischen Netzes und einer Gefährdung des sicheren Netzbetriebs führten.[3]
Energiewende - ich lach mich schlapp. Das scheinen ja immense Einrichtungen und Aufwendungen zu sein. Diesen ganzen Krempel hat's offensichtlich in den Netzen vor der Energiewende nicht benötigt, wenn man man von den Anlagen absieht, die zur Kompensation von Blindstrom schon ewig vorhanden waren, denn die werden weiterhin benötigt. Und den Energiewende-Krempel einschließlich der Einrichtungen um diesen Krempel herum bezahlt wer? Sicher nicht die Grünen aus ihrer Portokasse.
Und den Satz des Herrn Redakteurs vom NDR muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Wenn der Wind weht und die Sonne scheint, wird viel regenerativer Strom erzeugt. Dann aber kann es zu Überlastungen im Netz kommen. Windräder aber auch Solaranlagen werden dann abgeriegelt. Ein sogenannter Phasenschieber soll das verhindern.
Der Herr Redakteur hat mit der Elektrotechnik offensichtlich nicht viel am Hut, scheint wohl eine Grundeinstellung der Journaille als auch der Grünen zu sein. Der nette Herr im Video erklärt zwar einiges, er lässt aber Wichtiges aus der Physik außen vor bzw. er erwähnt es nicht, es könnte ja den Zuschauer auf den Weg der Erkenntnis führen.
Zuviel Energie durch Wind und Sonne? Wohin damit, wenn Sie nicht benötigt werden? Wie wäre es, wenn die subventionierte Einspeisevergütung fallen würde? Wie wäre es, wenn die Subventionen für alle diese Energieformen fallen würden? Vattenfall hat es schließlich schon demonstriert und ein Offshore-Projekt beerdigt, weil die gestiegenen Energiekosten zur Herstellung des Projektes trotz Subventionen das Projekt in den Kassen von Vattenfall zu einem Verlust führen würden.
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Fred