Amokläufe und Attentate

JJB, Dresden, Mittwoch, 15.03.2023, 07:51 (vor 443 Tagen) @ nereus4623 Views

ohne Akten bleibt immer nur Spekulation.
Ich hatte das Glück, in NSU Fall zu einer Bloggergruppe zu gehören, denen "man" viele Ermittlungsakten zugespielt hat.
Und bei Herrn Lübke, hatte ich ein paar sehr interessante gespräche mit seinem kurzzeitigen Pflichtverteidiger H. aus D. interessante gespräche, bevor er zu unbequeme Fragen stellte und ausgebootet wurde.
Lübke- wir erinnern uns, das war der migrationsfreundliche Lokalpolitiker, der Migrationskritikern die Auswanderung empfahl. zusammen mit seinem Sohn und einem befreundeten banker -und dieser Aspekt ist völlig unbekannt- leistete er auch seinen beitrag zur Klimarettung. Papa hatte EInfluß, welche gebiete für WIndkraft ausgewiesen werden sollten, so konnte man den bauern günstig Land abkaufen, welches dann zufällig... nun, lassen wir das. Der Banker wurde fristlos entlassen und im ersten vernehmungsprotokoll antwortete der SOhn auf die Frage nach einem möglichen Motiv, er könne sich unterschlagung oder Betrug mit geld vorstellen. Daß der Freund des SOhnes, Rettungssanitäter oder Feuerwehrmann, den tatort dann mit felgenreiniger putzte, mitten in der Nacht, wird auch nicht so groß thematisiert. Normalerweise lernen die in den ersten WOchen, wie man sich an tatorten verhält und gerade felgenreiniger ist sehr gut geeignet, jegliche DNA-Spuren wegzuputzen...

wie dem auch sei... wenn zufällig wieder ein Journalist vor ort ist, wie in München und Marseille, oder wenn man Ausweise am tatort findet, dann wissen wir Bescheid.

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"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)


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