Ich halte die Story für nicht unwahrscheinlich.
Ich erinnere mich noch an eine Entwicklung der 70er, als es darum ging, einen Pinger zu entwicklen, der in einen Molch zu integrieren war, der bei der Inbetriebnahme von Unterwasserpipelines seine Dienste tun sollte. Der Molch war wie ein Pfropfen, der angetrieben durch nachströmendse Öl, das vor ihm befindliche Seewasser aus der Pipeline drücken sollte. Die Kommunikation lief mittels Sonarsignalen. Also absolut nichts Neues, wenn eine abgeworfene Sonarboje die Signale gesendet haben soll, die zum Auslösen der Sprengung geführt haben sollen.
Insgesamt scheint der Artikel schlüssig geschrieben zu sein. Es wird aber nichts nützen, die Massen in der westlichen Welt werden Seymour Hersh nicht glauben und ich denke, er würde es in seinem hohen Alter auch nicht durchstehen, wenn man ihn in die Mangel nimmt.
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Fred