Hmmm .... ein Sprengstoffspezialist (und Ausbilder) der Bundeswehr ...

Steppke, Mittwoch, 08.02.2023, 15:14 (vor 1117 Tagen) @ ebbes5390 Views
bearbeitet von Steppke, Mittwoch, 08.02.2023, 16:07

... hat in einem Videointerview gesagt, dass der Sprengstoff AUF den Röhren platziert wurde (höchswahrscheinlich min. 400kg Hexogen, hochgrechnet aus den aufgezeichneten seismographischen Daten), ausgebracht/verlegt aus dem Torpedorohr eines U-Bootes, und die Druckwelle einen großen Abschnitt der Röhren in den Meeresboden presste (was man auf den schwedischen Aufnahmen auch sehen kann [der lange Graben dort]) und sie dadurch abrissen (auf beiden Seiten).

Und er sagte auch, dass man die Röhren mit viel weniger Sprengstoff (Hohlladungsringschneidesprengstoff) zerstören hätte können, was im Normalfall auch gemacht wird, fast geräuschlos, im Kriegsfall, und die Täter das mit Absicht nicht taten und die große Menge Hexogen als Machtdemonstration verwendeten ala: "Wir machen was wir wollen, und alle sollen es hören und sehen".

Ich erinnere hier an Bidens Antwort auf die Frage einer Journalistin zu NS2.

Wer jetzt Recht hat, kann ich aber nicht beurteilen.

...

GAZPROM soll ja die Reparatur vorbereiten (veranschlagte Kosten ca. 500 Millionen Euro).

Ich hoffe, dass damit bald begonnen wird.


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