Das fiat-money ist einerseits eine Illusion und andererseits ein Machtinstrument

sbm777, Donnerstag, 12.01.2023, 07:43 (vor 19 Tagen) @ Ankawor2062 Views
bearbeitet von sbm777, Donnerstag, 12.01.2023, 08:24

Kettner inszeniert sich gerne selbst. Das macht er sehr gut. Die Geschäftserfolge geben Ihm recht.
Letztendlich nimmt er die die Auswüchse des fiat-money-systems als Steilvorlagen und will damit letztendlich mehr Edelmetalle verkaufen. Weshalb nicht?

Kürzlich hatte ich einen Abgeordneten (MdB) nach seiner Einschätzung hinsichtlich Nordstream gefragt.
Für diesen war klar, dass es die Russen waren, damit Gas teurer würde. Auch einfache Erklärungen sind Erklärungen.

Das fiat-system ist in seiner Endphase. Die US-Hegemonie ebenfalls. Kampflos wird der Übergang zu neuen Ufern sich nicht vollziehen.
Abgeordnete, Amerikaversteher und sonstige "Systemlinge" haben ebenfalls Söhne und Schwiegersöhne. Das kann (muss) man diesen zurufen.
Will man tatsächlich weiter zuspitzen und möglicherweise Fehler die zum WK 1 geführt haben wiederholen?

Der Witz an der Sache ist, dass viele von diesen "Pistoleros" in den 70-igern, 80-igern und 90-igern des letzten Jahrhunderts den Wehrdienst aus "Gewissensgründen" verweigert hatten. Irgendetwas hat sich gedreht. Ich bin überzeugt, dass die Presse (Zeit, Spiegel, Süddeutsche, FAZ u.a.) mit konformen und gleichausgerichteten Artikeln diese eigentlich oft Gebildeten "verdreht" hat.

Deren "Verdrehung" ist auch eine Auswirkung des fiat-money-systems. Dieser Prozess wird noch etwas weitergehen.


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