Wie war das denn seinerzeit mit der Ruhrkohle?
Krupp Thyssen kauften das Land für einen Reichsgroschen pro qm, ließ sich bei Banken gegen hohen Zins für deren Eigentümer das Geld eigens drucken und errichtete Förderanlagen. Dort ließ er dann arme Menschen zu Minimum Löhnen schuften bis deren Staublunge so heftig war, dass sie zur weiteren Versorgung dem Steuerzahler zurückgegeben wurde (Sozialgesetze Bismarcks).
Die Kohle wurde zu Maximalpreisen verkauft, womit die Staublungen Arbeiter ihr Einkommen direkt an die Kapitaleigentümer zurückgaben, wollten sie nicht frieren oder ihre Kinder (künftige Staublungenarbeiter) frieren lassen.
Jetzt ist das Land durchlöchert wie ein Schweizer Käse, die Kapitaleigner haben es zu Höchstpreisen den Kommunen zurückverkauft, die nun mit den Ewigkeits (!) Lasten zurechtkommen müssen.
Warum sollte das beim giftigen Frackinggas jetzt plötzlich anders laufen?