Nö. Das ist eben Demokratie ohne Ende - bis zum Ende
Eigentlich kann man global in allen westlich orientierten Ländern dieses Problem sehen.
Biden, Macron, Truss, Scholz, Arden ....In eigentlich jedem Land des westlichen Systems sind die Regierenden minderer Qualität und oft nur noch peinlich. Führungspersönlichkeiten mit respektabler Art und Qualität sind selten. Das durchzieht das System komplett von der Spitze bis hin zu den lokalen Ebenen, wobei oft im lokalen Bereich noch viele gute Leute sitzen, die den Laden am Laufen halten.
Das ist eben konsequent gelebte Demokratie. Die Gewählten werden dem Durchschnitt ihrer Wähler*Innen immer ähnlicher. Auch altersmäßig. Die Leute wollen eben solche Führungspersönlichkeit*Innen, die sind wie sie. Nichts schlimmer für eine Politiker*In, wie wenn ersiees plötzlich durch herausragende Intelligenz*In auffallen würde. Die Medien, die einen Riecher davon bekommen, machen ihnsies fertig und dann wenden sich die Wähler*Innen ab.
Das ist der tiefere Grund, warum in einer Demokratie - Zeit läuft ab - das Führungspersonal immer unfähiger werden muss.
Es ist unser System, dass eben peinliche, narzisstische, nur auf Show spezialisierte, absonderliche und sonst welche schrägen Typen wahrgenommen werden. Wahrnehmung ist aber auch falsch, da es die Medien sind, welche mit einem Lichtstrahl nur gewisse Kandidaten beleuchten, andere stehen völlig und immer im dunkeln und erhalten keine mediale Aufmerksamkeit.
Manchmal, aber nicht immer, gibt es herausragende Führungspersönlichkeiten wie Julius Cäsar, die dann das überkommene System erinfach abschaffen. Darüber zu diskutieren ist jedoch in der BRD der falsche Ort.
Letztlich sind es daher die koordinierten Medien, welche uns das Personal so einbrocken, gemischt mit den dunklen Hinterzimmern der Parteien, welche die Kandidaten bestimmen. Die Wahl selbst ist schlicht nutzlos, da die zu Wählenden längst bestimmt sind und egal, wer dann die Wahl gewinnt, die Hinterzimmer immer die Bestimmer bleiben.
Nicht die Medien, sondern die Wähler. Die Medien setzen nur auf Figuren, die bei den Wählern ankommen. Schaffen sie das nicht, werden sie schnell abserviert. Die Wähler nun goutieren diejenigen, die so sind wie sie. Nichts schlimmer für einen Politiker, als wie wenn er plötzlich in den Ruf übermäßiger Intelligenz gerät. Das wird nur dann goutiert, wenn der Karren im Dreck steht und man jeemanden sucht, der ihn wieder rauszieht.
Es hat System, dass hier das jetzige politische System mit aller Macht vorgeführt und in der absurdesten Steigerung des Unmöglichen sich zelebriert. Man kann das als Auswuchs eine im Ende befindlichen Systems wahrnehmen und sehen. Es könnte aber auch sein, dass man um den Wandel zu vollziehen zu einem völlig neuen System, man das alte mit aller Macht und Gewalt an die Wand fahren muss. Dieses mit aller Absicht gegen die Wand fahren ist ein erkennbar übereinstimmendes Element in allen westlichen Ländern. Energie, Wirtschaft, Familie, Renten, Kultur .... es wird alles mit Vorsatz und großer Energie zerstört.
Das ist der Todestrieb der Wähler. Sie sind ihrer und ihresgleichen übberdrüssig.
Es droht uns daher, dass im maximalen Punkt des Scheiterns dann diese "Hintermänner" der Macht dann eine ganz andere Lösung präsentieren, die dann die Masse alternativlos (es gibt keinen 2. Ausweg und Alternative) dann akzeptiert.
Es gibt in der Box keine Alternative. Die Lösung muss von außerhalb stammen. Kommt sie nicht (was durchaus wahrscheinlich ist). dann haben wie Helterskelter - nach dem großen Philosophen Charles Manson.
Der Absturz der Regierenden, des Politikpersonals kann daher noch eine Weile erfolgen, noch viel krasser werden (als z.B. dieser Trans-General bei Biden und andere skurile Personen).
Ich meine das übrigens nicht ironisch (auch wenn das vll. so rüberkommt), sondern durchaus im Ernst.
Und noch was: Im Helterskelter gibt es keine Hinterzimmer mehr.
Gruß Mephistopheles