Leben ist immer sterblich, dennoch kämpft jeder um jeden Augenblick

mh-ing, Donnerstag, 14.07.2022, 13:51 (vor 1448 Tagen) @ NST2381 Views

Wer für sich das Sterben geklärt hat, kann erst leben und das Leben wirklich führen. Nur, ob das, was man als "geklärt" ansieht, wirklich die Lösung ist und kein Selbstbetrug, das ist die Preisfrage. Für mich als Christ ist das längt geklärt und ich erwarte die Ewigkeit Gottes. Andere hoffen, im Nichts zu verschwinden und andere wollen sogar an die stetige Wiederkehr in diese verrückte Welt glauben.

Aber dennoch muss man das Leben meistern und ist verpflichtet (so sind wir programmiert), bis zum Letzten zu leben, zu kämpfen und zu überleben. Daher sind das 2 grundsätzliche Fragen.

Dass es hier diese Verdunklung gibt, ist fast jedem klar. Nur, wie dunkel und wie lange diese Nacht wird, was dann nach der Nacht ist, sind die Fragen. Ich habe dazu Meinungen/Spekulation, bin aber kein Prophet. Daher bereite ich mich so vor, dass ich mit meinen Möglichkeiten maximal was geschafft habe. Aber -das ist das wichtige Element - man darf nicht das Leben übergehen, in dem Sorgen die Freude und das Glück verlieren. Man muss zufrieden das machen, ohne Angst und ruhig, still und besonnen, nicht in Panik. Und daher ist sehr auf das Seelenheil, das Seelenwohl zu achten, nicht nur auf die körperliche Existenz.


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