Jaein ;-) ... mkT

igelei, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Donnerstag, 14.04.2022, 20:33 (vor 1396 Tagen) @ Olivia2453 Views

Ansonsten reicht es für KURZE Stromausfälle so eine Batterie in der Ecke stehen zu haben und regelmäßig die sogenannte "Erhaltungsladung" zuzuführen (alle 3-6 Monate volladen). Sie dient ja nur als Notlösung für den FALL eines FALLES.

Wenn als Standby, dann möglichst kühl (im Keller) und NICHT voll geladen, sondern nur ca. 80%, Akkus mögen, außer im Zyklenbetrieb, weder ganz voll, noch ganz leer.

Na ja, man kann das für alles Mögliche nutzen. Das Einzige, was wirklich erforderlich ist, ist ein Spannungswandler und der sollte nur so viel Watt haben, wie die Geräte, die du damit betreiben willst. Je mehr Watt die Dinger abgeben, umso größer und unhandlicher sind sie. Außerdem mußt du dann ganz dicke Verbindungskabel zur Batterie dranhängen. Die sind steif und eklig... :-)

Wenn du eine induktive Last betreiben willst, also einen älteren Kühlschrank ohne Inverterkompressor, solltest du tunlichst den Wechselrichter 4-5fach überdimensionieren, da gibt es nämlich fette Motor-Anlaufströme, die der Wechselrichter abkönnen muss.

LiFePo4-Akkus sind relativ kälteunempfindlich und wenn du die Entladetiefe auf max. 50% setzt, haben sie ca. 5-10k Zyklen, bei 0% Entladetiefe bist du bei 1-1,5k Zyklen. Ins Datenblatt der Akkus schauen, dafür ist es da!

MfG
igelei


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