Ok - ich antworte auf die Vorschläge.
Also.... diese Geräte kann man am Stromnetz aufladen oder auch über Solar oder im Kfz.
Wenn man keine Lust auf Solar hat, dann lädt man so eine Batterie am Netz auf.
Dieses ist ein Sicherheitspolster für den Fall, dass der Strom ausfallen sollte.
Man kann damit z.B. im Sommer seine gekühlten oder gefrorenen Lebensmittel frisch halten, indem man sich einen preiswerten Wechselrichter kauft https://www.amazon.de/Green-Spannungswandler-Wechselrichter-USB-Ladeanschluss-Direktans... und diesen dann an die Batterie anschließt... und darüber dann die Kühlgeräte betreibt.
Falls der Stromausfall länger dauern sollte, dann wäre es angebracht, auch noch ein paar Solarpanele dazu zu kaufen.
Selbst ein einziges Panel kann bereits hilfreich sein.... https://www.amazon.de/enjoysolar%C2%AE-Monokristallin-Solarmodul-Solarpanel-Wohnmobil/d... in der Not frißt der Teufel ja gerne Fliegen. Und wenn man nur 1 Panel hat, dann ist auch die Sache mit dem SOLARLADEREGLER ganz einfach. Man schließt einfach das Kabel des Panels an den Solarladeregeler an und die Batterie ebenso. https://www.amazon.de/Renogy-Solarladeregler-Solarmodul-Solar-Laderegler-LCD-Bildschirm...
VORSICHT: ERST die Batterie anschließen.... DANACH das Solarpanel anschließen.
Diese Laderegler gibt es preiswerter, dann sind sie nicht so leistungsfähig (kein MPPT) und auch teurer (MPPT) oder erheblich teuerer (bestimmte Marken und Leistungsmerkmale).
Also, das alles NUR wenn der Strom länger ausfallen sollte und man sich etwas "überlegen" muss.
Ansonsten reicht es für KURZE Stromausfälle so eine Batterie in der Ecke stehen zu haben und regelmäßig die sogenannte "Erhaltungsladung" zuzuführen (alle 3-6 Monate volladen). Sie dient ja nur als Notlösung für den FALL eines FALLES.
Damit kann man kein Haus oder eine Wohnung mit allem Schnick-Schnack betreiben.... ein Wohnmobil aber schon. 
Und wenn man im Haus auf Schnick-Schnack verzichtet, dann geht das auch..... ist halt nicht so bequem.... aber der Kühlschrank würde zumindest gehen... im Sommer.... und die "Heizdecke" ggf. im Winter. 
Na ja, man kann das für alles Mögliche nutzen. Das Einzige, was wirklich erforderlich ist, ist ein Spannungswandler und der sollte nur so viel Watt haben, wie die Geräte, die du damit betreiben willst. Je mehr Watt die Dinger abgeben, umso größer und unhandlicher sind sie. Außerdem mußt du dann ganz dicke Verbindungskabel zur Batterie dranhängen. Die sind steif und eklig... 
Also, viel Spaß. Manche nehmen so etwas auch nur, um ihre Drohnen überall starten zu können.
Andere für ihre Musikbox und wieder andere für ihren Outdoorgrill.
Hoffe, das Ganze ist ein bißchen deutlicher geworden. Tut mir leid. Absolute Betriebsblindheit, dachte, so eine Batterie müßte jeden entzücken.
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