Es wäre nicht das erste Mal.
Hallo Sorrento!
Ich werde mich nicht verteidigen, weil ich keinen Grund dafür sehe.
Dafür haben „die da oben“ schon viel zu oft bei solchen Katastrophen gelogen.
Aber ich stelle hier einmal das Fazit von Florence de Changy ein, die mehrere Jahre zum Fall MH370 recherchierte.
Florence de Changy erhielt von ihrer Zeitung „Le Monde“ den Auftrag, die Hintergründe dieses mysteriösen Unfalls zu recherchieren und – nach Möglichkeit – den tatsächlichen Verlauf der Ereignisse zu ermitteln.
Letztere Aufgabe konnte sie aus verschiedenen Gründen nie erfüllen, jedoch gelang es ihr schon früh, die offizielle Darstellung als aus vielen Gründen widersprüchlich, ja geradezu unsinnig zu entlarven.
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Mit akribischer Genauigkeit geht Changy den offiziellen Behauptungen nach und zerreißt sie förmlich in der Luft.
Die angeblich zerrüttete Ehe des Flugkapitäns erweist sich ebenso als Erfindung wie seine politischen oder beruflichen Depressionen, und auch seine Übungen am Flugsimulator lassen sich ernsthaft nicht als Beleg nutzen.
Mehr und mehr schält sich bei ihren Nachforschungen die Erkenntnis heraus, dass alle namhaften staatlichen und zivilen Institutionen gemeinsam an einem Strang der Desinformation zogen, die den Absturzort vom letzten Kontaktpunkt im Golf von Thailand weit weg in Richtung Australien verlegen sollte.
In sich widersprüchliche Beweismittel für diese Deutung – so Messdaten von Inmarsat oder andere angebliche Ortungen – wurden nur genannt und für richtig befunden aber nie zur unabhängigen Prüfung freigegen.
Angebliche Unfallzeugen um den letzten Standort des Flugzeugs, die kurz nach dem Verschwinden des Flugzeugs von Feuer am Himmel und Wrackteilen im Wasser berichteten, wurden überhört, systematisch unglaubwürdig gemacht, verweigerten später unter deutlichen Symptomen psychischen Stresses jede weitere Aussage oder widerriefen ihre ursprünglichen Aussagen.
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Florence de Changy musste nach Jahren intensivster – und durchaus erfolgreicher – Recherche erkennen, dass sie gegen die Vorherrschaft der in sich widersprüchlichen Suizid-Theorie nicht ankam, zumal die internationale Presse die mit persönlicher Schuld und Intrige gewürzte Deutung der Tragödie dankbar als gut verkaufbare Geschichte akzeptierte.
Überdies blieben die internationalen Vertuscher, allen voran die größten Staaten, die sonst jeder Flugzeugkatastrophe konsequent auf den Grund gehen, einhellig bei ihrer Sicht der Dinge, und das, obwohl die Maschine trotz aufwändigster Suche in der angeblichen Absturzregion nie gefunden wird.
Am Schluss ihrer äußerst sachlichen und im Detail gründlich abwägenden Analyse bleibt Changy dann als Konsequenz nur die Schlussfolgerung, dass hier eine staatlich-militärische Aktion vollständig aus dem Ruder gelaufen ist.
Von Anfang an kennzeichnet sie diese Überlegungen jedoch als eine Hypothese, die auf Indizien und nicht auf harten Beweisen beruht.
Allerdings weisen die vorliegenden Indizien den Charakter verstreuter Puzzleteile auf, die ein in sich geschlossenes Bild denkbar wenn nicht zwangsläufig werden lassen.
Demnach transportierte MH370 unter anderem eine Ladung gestohlener Hochtechnologie-Geräte aus dem Militärbereich, für die sich China schon länger brennend interessierte.
Die im Vergleich zu normaler Ladung dubiose weil minimale und banale Deklarierung der Ladung lädt geradezu zu dieser Interpretation ein, zumal diese Ladung nachweisbar aus Pakistan – Nachbar Afghanistans! – kam und per Militäreskorte zum Flughafen von Kuala Lumpur transportiert wurde.
Der ursprüngliche Besitzer dieser Ware erfuhr wohl zu spät von dem Diebstahl und konnte die Landung in Peking nur mit drastischen Mitteln verhindern.
Diese theoretischen Überlegungen werden auch durch die seltsam indifferente Haltung der USA und Chinas zu der Flugzeugkatastrophe gestützt, denn beide konnten -falls die Hypothese zutrifft – aus gegebenen Gründen kein Interesse an einer intensiven Diskussion hegen.
Quelle: https://www.egotrip.de/2022/02/florence-de-changy-verschwunden/
Ähnliches gäbe es zum Absturz der Germanwings zu sagen, wo auch ein vermeintlicher Suizid des Co-Piloten herhalten mußte, um ganz andere Hintergründe zu verbergen.
Und wenn in einer so brisanten politischen Krise wie aktuell, Flieger vom Himmel, wie Steine zu Boden, fallen, dann ist höchste Alarmstufe angesagt.
Luftfahrt-Experte Andreas Späth steht vor einem Rätsel:
Der Absturz einer Boeing-Passagiermaschine in China stellt Fachleute vor ein Rätsel. Er ist in vielfacher Hinsicht ungewöhnlich, sagte der Luftfahrt-Experte Andreas Späth im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel.
"Normalerweise verunglücken Flugzeuge nicht, wenn sie auf Reiseflughöhe sind".
Auf Videoaufnahmen sei zu sehen, wie das Flugzeug mit hoher Geschwindigkeit fast senkrecht auf dem Boden auftreffe. Auch das sei ungewöhnlich.
Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/radio/im-gespraech-podcast-100.html
Selbst Piloten wundern sich.
Logischerweise muss man die kommenden Untersuchungen abwarten aber es sieht schon sehr verdächtig danach aus, zumindest aufgrund der bisher vorhandenen Infos, dass dort im Cockpit nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann.
° Kein Notruf
° Kein unkontrolliertes Trudeln / Rollen etc.
° Keine wirklichen Anstalten des Gegensteuerns
° Kein Auseinanderbrechen welches eventuell auf einen technischen Defekt hindeuten könnte
Ist doch somit nicht verwerfbar wenn einem da schon mal vorschnell die Vermutung eines eventuellen "kontrollierten" Absturzes herbeigeführt wird, oder etwa nicht?
Quelle: https://www.aero.de/forum/Kommentare-zu-aktuellen-Nachrichten/antworten/Boeing-737-mit-...
mfG
nereus