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Hannes, Mittwoch, 16.03.2022, 00:20 (vor 1425 Tagen) @ DT1240 Views

... wie folgt:

Du sagtest ja, daß Du mitten in Magdeburg wohnst.

Ja. Wegen der Lebensqualität.

Hast Du denn auch einen Schrebergarten oder

Nein.

Land

Ja. Etwa ein Drittel Tagewerk bester seit Jahrzehnten durchgängig sorgsam bearbeiteter Boden und ein gutes Dtzd Obstbäume, Beeren, ... darauf.

außerhalb?

Nein. Gerade noch so vor der Stadtgrenze, aber in der Pampa.

Früher sagte man, daß 1 ha eine Familie gut ernähren kann.

Kann man so nicht sagen. Das kann heute mein Gewächshaus alleine, wenn ich die richtigen Pfanzen anbauen würde.

Ich bin schon öfters bei Euch vorbeigefahren

Das machen fast Alle so.

(hab Freunde in Schönebeck, war auch schon mehrfach in der Gegend von Kleinwanzleben, Richtung Halberstadt und Wernigerode/Quedlinburg), 100er Böden in der Börde,

Ja. Wo jetzt Intel zig Milliarden drauf bauen will.

aber leider eine der trockensten Gegenden Deutschlands, für Zuckerrüben geeignet, aber der Regen, der Regen, der fehlt so oft in der Leelage des Harzes. Ist ähnlich in Rheinhessen.

Nicht "leider". Der erste Kaiser Deutschlands fühlte sich in Magdeburg am wohlsten. Lieblingspfalz. Als die Schweiz noch als grausam hässliche Natur wahrgenommen wurde. Und unsere Gegend als liebreizend (harmlos und fruchtbar).


Kannst Du Dir noch ein Grundstück kaufen? Bei Euch sollte ein Hektar noch für unter 20000 EUR zu haben sein, zumindest war es mal vor ein paar Jahren noch unter 10000 EUR.

Was soll ich damit? Hab schon genug zu tun.

https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/agrarwirtschaft/preise-fuer-ackerland-in-sac...

Wenn Du einen Teil Deiner Börsengewinne in ein "Stückle" umwandelst, hast Du schonmal genug Boden für Kartoffeln, Gemüse und ein paar Obstbäume. Der Boden zumindest in der beschriebenen Richtung ist ja ein Garten Eden. Wasser sollte halt in der Nähe sein. Vom Luftbild her sieht die Gegend um den Seehäuser Weg und um den Diesdorfer Graseweg sehr schön und geeignet aus.

Da könnte ich Dir G'schichten erzählen von Schwaben, die auf die Schnauze gefallen sind bei dem Versuch.

Pacht könnte eine Alternative sein, die Jahrespacht pro ha ist typischerweise wohl zwischen 200 und 300 EUR pro ha.

https://www.agrarheute.com/management/finanzen/pachtpreis-sachsen-anhalt-fuehrt-osten-4...

Ich habe ganz andere Sorgen. Aktuell: Ob ich meinen Job hinschmeißen sollte. Meine Aprikose blüht. Ich habe Blaubeerpflanzen nachgekauft (automatische Regenwasserbewässerung letztes Jahr errichtet und genügend getestet, Blaubeeren dürfen keinen Kalk bekommen, hatte das Torf-Problem hier schon thematisiert, Öko-Verbot!). Meine Tiefkühltruhe und der Kühlschrank sind noch nicht voll. Schön ist: Habe gerade Null Stromverbrauch.

H.


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