Wenn die Firmen ins Ausland verlagert werden, spart es keine CO2
Das dürfte auch den Klimaschwindel-Veranstaltern klar sein.
Es muss also der Verbrauch runter. Erst dann wird weniger produziert.
Und den Verbrauch bekommt man am besten durch Verelendung herunter. Je elender die Menschen leben, desto weniger verbrauchen sie.
Es geht den Klimaschwindel-Jüngern also darum, wie schnell und wie effektiv läßt sich eine CO2-mindernde Verelendung erreichen.
Noch besser allerdings, wenn die Leute sterben, dann verpesten sie genau 0 CO2 Emission. Die Nebeneffekte der Impfung und das Durchimpfen der besonders "schutzwürdigen" Alten dürften den Klimaschwindel-Jüngern bewußt oder unbewußt willkommen sein.
Aber warum schickt man Gelder der deutschen Steuerzahler als Entwicklungshilfe nach China, damit die dort Kohlekraftwerke bauen? Weshalb sind hier die "Klimaziele" streng und dort egal?
Es ist die grenzenlose Entfesselung des Schuldkultes, diesmal unter der Prämisse ewige Schuld durch "Kolonialismus", deswegen gehört das Land den Nachfahren der durch Kolonialismus Unterjochten überschrieben (Migratiospakt, Willkommenskultur) und unter der Prämisse des Klimaschwindels, die Täter der Vernichtung der Welt (alte weiße Männer) gehören tödlich abgespritzt, deswegen der Impfzwang.
Wegen der geringen oder gar nicht vorhandenen Umweltschutzauflagen im Ausland ist fast jede Verlagerung der Produktion ins Ausland gleichzeitig eine Bejahung und Förderung höherer Umweltverschmutzung.