Bewirken die staatlichen Eingriffe nicht eher das Gegenteil?

FOX-NEWS, fair and balanced, Freitag, 05.11.2021, 10:58 (vor 1721 Tagen) @ Ulli Kersten1726 Views

Falls die Herrscher bzw. deren Berater das alles vorschieben, um schlimmeres zu verhinderen, sollte man dann die Maßnahmen (wenn man auch Klima und Corona als vorgeschobene Maßnahmen sieht), sollte man dann diese Maßnahmen nicht eher begrüßen als sie zu kritisieren oder zu bekämpfen?

Ich sehe vor allem, daß hier sinnlos Ressourcen verschwendet werden. Vom Ende her betrachtet werden Leistungen bei abnehmender Qualität immer teurer. Strom: Teuer und unzuverlässig, Autos: Teuer bei geringerer Reichweite. Das so etwas überhaupt funktioniert, liegt daran, daß mit Steuern, Abgaben, und Subventionen brutal gegengehalten wird. So werden Marktsignale unterdrückt, und Fehlanreize geschaffen.

Denn - wäre das alles so - würde ja der Verzicht auf die Maßnahmen das hohe Risiko oder sogar die Sicherheit nach sich ziehen, dass alles zusammenbricht, was für den einen oder anderen auch sein Ende bedeuten dürfte. Egal ob Zusammenbruch aus finanziellen Gründen oder auf Grund von Ressourcen- und Energieknappheit.

Das ist überhaupt nicht klar. Ressourcen- und Energieknappheit sind systemimmanent, und treiben den Fortschritt. Wer hier künstlich Grenzen einzieht, stoppt den debitistischen Ablauf, was den Kollaps zwangsläufig macht. Die Alternative ist sozialistische Mangelbewirtschaftung - auch nicht so gut.

Das bekloppteste, was sie sich auf dem COP26 ausgedacht haben, ist das Devestment in fossile Energien im Ausland. Ich kenn schon die Kandidaten, die mit Kusshand übernehmen werden, und ihre Produkte den Tugendprotzern später teuer andienen werden.

Grüße

PS: Hat jemand gestern den Professor Lesch bei Lanz gesehen? 50% Reduktion des Energieverbrauchs bis 2050 wollte der dem Publikum andienen. Da frage ich mich, darf Satire so brutal, so gnadenlos sein?

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Afuera!


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