Informationskrieg zu Ivermectin

Zweifler, Samstag, 14.08.2021, 18:01 (vor 1813 Tagen) @ Reffke4345 Views

Und es fehlt mir noch die persönliche Erfahrung des early treatment. Die wäre natürlich mit der größten Vergewisserung verbunden.
Eindeutig scheint ein Kampf im Gange zu sein gegen den Einsatz von Ivermectin. Eindeutig scheint auch zu sein, dass es sich um eine sehr sichere Droge handelt. Man würde so gut wie kein Risiko eingehen, wenn man Ivermectin zur Behandlung zulassen würde.
Dr. Ryan Cole von den AFLDS vergleicht es zurecht mit einer Zuckerpille, die im ungünstigen Falle als Placebo wirkt, aber nichts anrichtet.
Nichts macht mich so misstrauisch, wie dieser verbissene Kampf gegen Ivermectin, denn würde es nichts helfen, dann würde sich der Einsatz von Ivermectin ganz von alleine erledigen. Warum dann dieser Widerstand von einer Seite, die offenbar erkennbare finanzielle Interessen hat? Es ist bekannt, dass unter anderem Pfizer auch Medikamente zur Behandlung in der Pipeline hat. Wenn also erkennbar wird, dass die Impfungen keinen durchschlagenden Erfolg haben, schiebt man diese dann teueren Präparate nach. Das klappt aber nur, wenn der Platz noch frei ist.
Dr. Varon von der FLCCC, einer der Ärzte in den USA (Texas), die mit die meisten Covid-Patienten behandelt haben und dabei äußerst erfolgreich war (ein Drittel der Letalität vom Landesdurchschnitt), wurde in den letzten 12 Monaten etwa 1600 Mal interviewt. In vielen Interviews ist er nach seiner Behandlungsmethode gefragt worden und hat Ivermectin als Kernbestandteil benannt. Es gibt seiner Auskunft nach nicht ein einziges Interview, in dem dieser Part NICHT rauszensiert wurde. Er verfügt auch über Rückmeldungen: es soll sich ausnahmslos um Anwesungen der jeweiligen Redaktionen handeln. Er ist darum gebeten worden, die Namen der Informanten nicht zu nennen - sie fürchten um ihren Job!
Da ist was oberfaul!


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung