magnetische Nanopartikel

Naclador, Göttingen, Mittwoch, 11.08.2021, 11:51 (vor 1619 Tagen) @ DT3009 Views

Hallo DT,

ich konnte selbst mangels Untersuchungsobjekt bisher keine eigenen Versuche unternehmen. Ich glaube Dir aber Deine Beobachtung an Deiner eigenen Impfstelle. Überraschend finde ich nach wie vor die vielen Videos, in denen vorgeführt wird, dass der Magnet ausschließlich an der Impfstelle haftet und an den umliegenden Hautbereichen nicht. Allerdings finden sich auch zahlreiche Videos, in denen das gleiche auch für nicht magnetisiertes Eisen und sogar für diamagnetische Metalle behauptet wird, von daher ist das möglicherweise nur billiges Clickbait-Theater.

Andererseits haben einige Foristen hier, die ich für glaubwürdig halte, den "Impfmagnetismus" bestätigt.

Die Partikel, über die wir sprachen, werden in der Literatur als "superparamagnetisch" bezeichnet, und die auftretenden Kräfte sind deutlich größer als es gewöhnlich für paramagnetische Materialien beobachtet wird. Dennoch müsste die Konzentration an Nanopartikeln schon beachtlich sein um zu erklären, dass es einen schwächlichen Kühlschrankmagneten auf der Haut hielte.

Das mit den eisenakkumulierenden Nanobots halte ich für Science Fiction.

Ich würde das Thema vorerst als Falschbeobachtung bzw. Fehlinterpretation eines anderen Phänomens (Klebstoffrest vom Impfpflaster?) einordnen, bin aber offen für neue Beobachtungen.

Sollte ich angesichts neuer Zumutungen auch eines Tages mich zur Impfung nötigen lassen, werde ich die Ergebnisse eines Selbstversuches gern hier teilen.

Viele Grüße,
Naclador


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