Ich bin da immer vorsichtig und gehe gleich auf Nummer sicher.
Aufgrund aktueller gesundheitlicher Ereignisse (hat nichts mit meiner blendenden Gesundheit zu tun, - aber die Genetik pfuscht mir hier ins Konzept) werde ich mich zum Jahresende einer Krampfadernoperation unterziehen müssen, um die Gefahr des Wiederkehrens einer Thromboflebitis auf ein Minimum zu reduzieren.
Aufgrund meiner umfangreichen Informationen (ich höre mir immer mehrere Meinungen der Weißkittel an), gibts in RO (Temeschburg) ein Krankenhaus, die das mit einer neuen Methode machen, wesentlich eleganter (kommt aus Paris, weiß nicht, wie das genau heißt). In diesem Zusammenhang aber habe ich erfahren, dass man in RO überlegt, gesundheitliche Maßnahmen im Krankenhaus, die nicht lebensbedrohlich oder akut sind, mit der Impfpflicht zu verbinden.
Da ich mich schon dreimal habe impfen lassen (1 x fast, 1 x gar nicht, und 1 x mitnichten) muss ich mir da präventiv was überlegen. Und das sieht nun so aus:
Mit dem neuen Befund der Doppleruntersuchung am Bein gehe ich heute zur Hausärztin (schön, dass man sowas hat, seit Juni d.J. habe ich auch sowas, 35 Jahre zuvor brauchte ich das nicht) und lasse mir ein Attest ausstellen, aus dem hervorgeht, dass aufgrund meiner Thromboflebitis das Risiko der Nebenwirkung einer Impfung (Thrombose) zu groß ist. Für meine Frau finde ich einen anderen Grund.
Bin gespannt, was die Tante sagt, - sie gehört ja zu denen, die im regelmäßigen Wechsel zum "Stechen" eingeteilt sind.