Keiner der Geimpften wird danach suchen ...
Man könnte, wenn man wollte, dann ja eine "anonyme" Befragung im Gelben machen, wie viele der geimpften Teilnehmer diese mikroskopisch kleinen Bluterinsel haben...... wäre zumindest etwas valider als die "Magnetismus-Versuche".
..... denn das will er überhaupt nicht finden. Als ich mit 23 Jahren meine erste Thrombose hatte - war ich eine Woche zuvor auf in einem 10 tägigen Trainingslager. Ich übernachtete in einem Zelt. Wahrscheinlich am 5 Tag wurde ich von einer Zecke gebissen - die hatte sich unter der linken Achsel befunden, da hatte sie sich eingenistet, entdeckt hatte sie meine Mitzelterin. Die hatte ich dann entfernt.
1 Tag danach lag ich mit Fieber im Zelt - hab dann 1 Tag pausiert und noch 2 Tage anschliessend weiter trainiert. Der Lehrgang war in Freiburg - zurückgefahren bin ich mit dem Fahrrad. Dann waren Ferien - nach rund einer Woche begann alles mit einem dicken Arm - es war der linke Arm. Es wurden im Krankenhaus die üblichen Tests gemacht, die man damals bei Zeckenbissen machte - alle ohne Befund.
Wenn ich mir die Geschichten durchlese oder Videos ansehe, über die Krankheitsgeschichten nach dem Impfen - ist das für mich alles nicht neu, lief bei mir damals alles ähnlich. Insgesamt hatte ich 3x Rückfälle - also Thrombosen und 1x eine Lungenembolie. In dieser Zeit wurde ich immer behandelt und schluckte entweder Macumar oder bekam Heparin.
Diesen Teufelskreislauf konnte ich erst durchbrechen, als ich die Schnauze voll hatte - und alle ärztlichen Behandlungen stoppte. Die Ärzte - alle, hielten mich für irre, ich hatte in ihren Augen mein eigenes Todesurteil gefällt.
Seit dem Erstereignis sind jetzt mehr als dreieinhalb Dekaden verstrichen und ich lebe immer noch. Unter ärztlicher Behandlung hätte ich sehr wahrscheinlich die 1. Dekade nicht geschafft. Niemand den ich kenne oder von dem ich weiss, hat eine Behandlung mit diesen Medikamenten eine Dekade lang überlebt - ich habe dieses Krankheitsbild mein ganzes Leben lang verfolgt.
Im Rückblick identifiziere ich den Zeckenbiss als Auslöser - wahrscheinlich auch eine Virusinfektion - möglicherweise sogar durch den Corona Virenkomplex, wer weiss das schon. Die Infektion kann man auch unter extremen Verläufen überleben - die Impfungen wahrscheinlich auf 10 Jahresfrist gesehen nicht - die Behandlung ist es, die zielgerichtet das Ende beschleunigt. Das habe ich in meinem Leben gelernt.
Die ganze Medizingeschichte ist voll von solchen Dingen. Wenn man Behandlungen die vor 30 Jahren der Standard waren, mit den heutigen Erkenntnissen vergleicht - kann man sich nur noch die Haare raufen und wundern, dass Menschen so etwas trotz allem überleben können, im Einzelfall.
Gruss
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!