Das Papst-Attentat und die Marien-Erscheinung in Fatima

Manuel H., Montag, 17.05.2021, 12:24 (vor 1703 Tagen) @ nereus2463 Views

Die Marien-Erscheinungen in Fatima fanden immer an einem 13. statt. Die 13 ist übrigens eng mit der Jungfrau Maria korreliert. Auf die später errichtete Kapelle dort wurden mehrere Attentate verübt, die den Freimaurern zugeschrieben wurden, jedoch wundersamerweise keine Schäden anrichtete.

Die letzte Erscheinung, der Tausende beiwohnten, führte zu einer Massenbekehrung des zum Teil skeptischen Publikums. Grund, das Naturspektakel, das jeder natürlichen Erklärung trotzte.

Es ist innig mit dem nicht veröffentlichten Dritten Geheimnis verbundeb, das der Chef der Inquisition und spätere Papst Benedikt als „erledigt“ erklärte.

Am 3. Mai 1930 wurden die Erscheinungen durch den Bischof von Leiría als "glaubwürdig erklärt und die öffentliche Verehrung Unserer Lieben Frau von Fátima gestattet".

Den drei Kindern seien während der dritten Erscheinung am 13. Juli die drei Geheimnisse von Fátima überliefert worden. 1941 schrieb Schwester Lucia (1907-2005), eines der drei Kinder und das einzige, das zu diesem Zeitpunkt noch lebte, das erste und zweite Geheimnis, 1944 das dritte Geheimnis auf.

Die ersten beiden wurden direkt zur Veröffentlichung freigegeben, das dritte jedoch wurde versiegelt dem Papst zugestellt und sollte nicht vor dem Jahr 1960 veröffentlicht werden. Am 26. Juli 2000 wurde in Rom das Dritte Geheimnis von Fatima bekannt gemacht.

Der Inhalt wird von manchen so gedeutet, dass es sich auf das Papstattentat vom 13. Mai 1981 bezieht, das am Jahrestag der ersten Erscheinung stattgefunden hat. Bei einem anschließenden Gespräch mit dem Papst soll sich der Attentäter Mehmet Ali Agca, dem der Papst schon länger verziehen hatte, auf die Erscheinungen von Fátima bezogen haben. Johannes Paul II. war dreimal in Fátima.

Dort hat er auch am 13. Mai 2000 Jacinta und Francisco Marto selig gesprochen. Auch andere Päpste wie Pius XII. hatten zu dem Ort eine besondere Beziehung.

Irgendwie scheinen die ja einen Tick mit der 13 zu haben.
Das ist insofern interessant, wenn man sich verdeutlicht, wie Papst Johannes Paul II, der das Attentat am 13. Mai 1981 überlebte, gestorben ist. Dazu muss man -verschwör, verschwör- einfach nur ein paar Quersummen ziehen, um auf die Primzahl zu kommen:

Karl Woytalla geboren am 18.05.1920 = 1+8+0+5+1+9+2+0= 26 = 2 x 13
gestorben am 02.04.2005 = 0+2+0+4+2+0+0+5= 13
um 21 Uhr 37 Minuten = 2+1+3+7 = 13
gestorben in der 13. Kalenderwoche = 13
nach 9665 Amtstagen = 9+6+6+5 = 26 = 2 x 13
im 26. Jahr seiner Amtszeit = 2 x 13
er war der 265. Papst seit Petrus = 2+6+5 = 13
beigesetzt am 8.4. um 10 Uhr = 0+8+0+4+1+0 = 13
begleitet von 12 Sargträgern = 12+Leichnam = 13

Das Papst-Attentat fand genau 1.300 Tage nach dem okkulten 9/11 Event statt.

Gut, daß Zahlen zufällig sind.

Nach dem Attentat vom 13. Mai 1981 erschien es Seiner Heiligkeit klar, daß "eine mütterliche Hand die Kugel der Flugbahn leitete" und es dem "Papst, der mit dem Tode rang" erlaubte, "an der Schwelle des Todes" stehenzubleiben (Johannes Paul II., Meditation mit dem italienischen Bischöfen aus dem Poliklinikum Gemelli, in: Insegnamenti, Bd. XVII/1, 1994, S. 1061).

Anläßlich eines Kurzbesuches des damaligen Bischofs von Leiria-Fatima in Rom traf der Papst die Entscheidung, ihm die Kugel zu überlassen, die nach dem Attentat im Jeep geblieben war, um sie im Heiligtum aufzubewahren. Auf Initiative des Bischofs hin wurde sie daraufhin in die Krone der Statue der Madonna von Fatima eingefaßt.

Wer sich in den Webseiten des Vatikans einmal hineinwühlt, wird geradezu erschlagen von Literatur zur Fatima-Erscheinung. Es lässt sich also feststellen, dass die Katholiken die Fatima-Erscheinung äußerst ernst nehmen.

Vermutlich motivierte es den Papst, erhebliche Geldmittel aufzuwenden, um bei der Abschaffung des Ostblocks mitzuhelfen. Dafür spricht, dass er Teile der Berliner Mauer kaufte und diese als Danksagung in Fatima aufstelen ließ.

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Deutschland das neue Troja?
http://www.trojaeinst.wordpress.com


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