Zahlen zur Mortalität sind ähnlich verlässlich wie die zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen
Angenommen mich rempelt ein Betrunkener auf dem Bahnsteig absichtlich an und bekommt darauf hin eins auf die Zwölf, dann kann man zu 100% davon ausgehen, dass mir diese Person mächtig auf den Zeiger ging.
Bei Umständen, bei denen mehrere Millionen, wenn nicht sogar Miliarden beteiligt sind, ist die Sachlage nicht alsbald klar, denn es dauert eine Weile bis Gewissheit besteht. Daher gibt es z.B. bei Impfstoff-Zulassungen auch jahrelange Tests und Studien, damit belegbar wird was Phase ist.
Bei Mutationen wissen Bankkaufmänner im Minister-Gewande mit dem ersten Tag der Veröffentlichung jener Info aufs Zehntel genau wie infektiös ein Virus ist. Klappt dagegen ein Geimpfter alsbald nach der Injektion zusammen, hat nichts mit nichts zu tun. Bedauerlicher Einzelfall in zigfacher Ausführung, so wie seinerzeit die Aktionen zu Sylvester in Köln...
Auch wenn sich kurz nach Verhängung eines Lockdowns die Sterberate erhöht, dann muss eine infektiöse Mutation oder fehlende soziale Distanz Schuld am Tod sein, nicht etwa psychischer Stress oder gar Suizid.
Ach, die Welt ist so schön in einer linksgrünen Filterblase, und Mortalitätsraten ganz einfach per Expertenmeinung flugs darstellbar...
Das Leben ist schon toll, man muss nur in einer möglichst simplen Denkstruktur verhaftet sein.
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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇