Das Bild dürfte einigermassen zeitgleich zum Artikel von 2018 sei
Max 1-3 Jahre vorher.
Kosten der Aufräumarbeiten werden auf 189 Milliarden geschätzt.
https://www.heise.de/hintergrund/Fukushima-Wenig-Hoffnung-auf-schnelle-Loesung-3654350....
https://de.nachrichten.yahoo.com/zehn-jahre-fukushima-katastrophe-massenhaft-084347707....
Der Wikipedia Artikel ist sehr brauchbar dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Fukushima
Mag ja glauben wer will, das irgendwelche Geheimdienste so eine 200 Milliarden teure Havarie inszenieren und aus ihrer Portokasse bezahlen, ich halte das für Quatsch. Die anderen Kraftwerke haben Glück gehabt, das sie die Notkühlung nach Abschaltung auf die Reihe bekommen haben. In Fukushima waren die Notdiesel und die Schaltstation für die Pumpen defekt. Da kein Stromnetz mehr vorhanden war und auch wegen des Tsunamis keine Logistik, sind denen die Kerne mit der Restwärme geschmolzen.
Das lag an Konstruktionsfehlern des Notkühlungssystems und an dem Mantra, das auch bei einem Gau keine Radioaktivität austreten darf. Hätte man ein simples System dazu geplant, das mit geringer Radioaktivitätsfreisetzung eine offene Notkühlung von aussen ermöglicht, wäre das ein einfacher Störfall geworden. Eine einzige Feuerwehrpumpe mit B-Schlauch hätte pro Reaktor gereicht.
Du findest im Netz tausende Bilder und Informationen. Kannst auch hinfahren und dich vor Ort mit eigenen Augen überzeugen. Geigerzähler nicht vergessen.
Mit freundlichen Grüßen
Christian