Was man derzeit herausfinden kann...
...steht vermutlich bei PI:
http://www.pi-news.net/2021/02/sinsheim-tuerkischer-14-jaehriger-mehrfachtaeter-erstich...
Was ich irgendwo in der Presse aufgeschnappt habe,
der 14 Jährige (sozial auffällig) wurde anscheinend
von der sozial angepassten Mehrheit gemobbt. Ich wiss nicht ob da was dran ist.
Klingt nach typisch grünen Vorwürfen, die nach jedem Fall von Migrantengewalt aufpoppen, der Täter ist immer das Opfer, die wirklichen Täter sind wir usw.
Irgendwo las ich, dass er Sohn einer Witwe wäre. In normalen Kreisen würde das Einiges erklären, weil alleinerziehende Frauen mit komplizierteren Jungen-Charakteren oft überfordert sind. Bei PI steht wiederrum, dass der aus einer Großfamilie kam. Tja.
Aber wenn da was dran ist , dann kann ich mir durchaus vorstellen
dass auch ein 14 Jähriger sich nur Schutz/Respekt (eine Form von Anerkennung)
mit dem Messer verschaffen kann. Ohne Messer wird er eventuell von den anderen
einfach verprügelt, aber wenn er sein Messer zieht dann weicht auch eine
überlegene Gruppe ab, da ein Angriff mindestens einen Angreifer sehr verletzen kann.
Er ist der Mörder, er hat angegriffen. Und das laut PI nicht zum ersten Mal.
Wurde er gemobbt? Tja, wer weiß. Jedenfalls hat er zum Angriffszeitpunkt gehörig einen an der Waffel gehabt und Warnzeichen gab es überdeutliche.
Die Schuld und Mitverantwortung shee ich eher in unsere Verwaltung,
mit den weichgespülten Sozialarbeitern die auf kulturelle Unterschiede
nicht eingehen können und in gewissen Kulturen ist Gewalt ein anerkanntes Mittel.
Deshalb leben unterschiedliche Kulturen normalerweise in unterschiedlichen Ländern und haben unterschiedliche Sozialstandards und Gesetze. Multikulti funktioniert nicht. Schon gar nicht, ohne alle Standards nach unten zu schrauben, für den kleinsten Kompromiss.
Ich möchte auch kein Sozialarbeiter sein. Behandelst du die Leute unterschiedlich, wirst du als Rassist beschimpft, fasst du Migranten zu hart an, kommt außerdem die Familie und messert dich. Dazu verstehst du oft weder die Sprache noch deren Mentalität.