Nein, weil die "Finanzparadigmen" sich ändern. Das tun sie eh bereits seit spätestens 2008 und jetzt, mithilfe der nun sehr fortgeschrittenen IT, nochmals.
Geld wird vmtl. komplett anderes definiert werden in seiner Werthaltigkeit. Es hat vmtl. auch seinen statischen Charakter verloren. Es braucht "Finanz-/Bilanz-Techniker", die das entsprechend umsetzen/vermitteln können. Da ist Draghi sicherliche eine gute Wahl. Genauso wie Trump eine sehr gute Wahl war, den "bankrotten USA" wieder eine neue Art von Leben und Hoffnung zu geben. Trump ist schließlich "erfolgreich" aus seinen Bankrotten hervorgegangen. Er weiß, wie sich so etwas anfühlt und nach welchen Regeln das abläuft. Draghi weiß das auch, vmtl. besser als jeder andere in der EU. Insofern, vmtl. eine "gute" Wahl.
Mit "guten Menschen ohne Verstand" kann man nichts anfangen. Da haben etliche unserer "Politiker" gute Negativ-Beispiele gegeben.
Wir werden sehen, was passiert. Ins Grab kann man eh nichts mitnehmen und Besitz und Eigentum sind sowieso nur eine kurzzeitige "Illusion", die in der Regel noch nicht einmal 100 Jahre dauert.
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