Mein kurzes Argument: auch 2018 war ein neuer Höchststand an Toten, auch relativ: 5,4% mehr als der Durchschnitt der vorangegangenen 5 Jahre. Dieser Wert 2020: 5,1% mehr

BerndBorchert, Sonntag, 31.01.2021, 16:56 (vor 1807 Tagen) @ Odysseus1075 Views
bearbeitet von BerndBorchert, Sonntag, 31.01.2021, 17:47

Also praktisch ein 1:1 Verhältnis von den Fakten her, sogar mit leichtem bias dahingehend, dass 2018 besorgniserregender/trauriger war als 2020.

Aber von der Medien-Aufmerksamkeit her ein Verhältnis von 1:1000 oder mehr, und entsprechend auch die Reaktion in Politik und Staat.

Mit anderen Worten: eine Mücke blieb in 2018 eine Mücke, aber in 2020 wurde ein Elefant daraus gemacht.

Die Corona-Krise: eine Übertreibung 1:1000 der gleichgeschalteten Medien und Politik.

Bernd Borchert

Sorry für die Wiederholung von unten. In dem Argument steckt damit der ca. 1% durchschnittliche Zuwachs an Toten pro Jahr - als Grundtendenz der letzten 20 Jahre.

Der Wert 5,1% war unten noch 5,3% - der Schaltjahrs-Tag 2020 ist jetzt eingerechnet.


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